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Großes Interesse an bitterer VfB-Niederlage

 

Groß war das Interesse am Montagabend am Spiel des VfB Stuttgart beim SV Werder Bremen.

Fast 40 TURANER nahmen das Angebot gern wahr, das Spiel live auf Sky mit zu verfolgen.

Am Ende gab es nach der 2:6 Niederlage viele enttäuschte Gesichter.

Da die letzten beiden Spieltage der Fußball-Bundesliga zeitgleich an den kommenden Samstagen stattfinden, besteht die Möglichkeit, die Spiele live auf Sky im Vereinsraum Steinach zu verfolgen.

Am heutigen Dienstag kommt es  in der Champions-League im Rückspiel zum Showdown zwischen dem FC Bayern München und Atletico Madrid.

Hierzu sind alle eingeladen.

Frei nach dem Motto: Fußball gemeinsam Anschauen macht mehr Spaß!!


 

Der Tura spielt in der ersten Halbzeit nicht schlecht, doch er fängt sich zwei späte Tore ein. Im zweiten Durchgang reicht es dann noch zum Remis.

Manchmal reichen ein paar wenige Augenblicke, und schon ist ein Spiel entschieden. Zumindest sieht es beim Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Manuel Rup danach aus, dass Untermünkheim das Derby gegen Satteldorf verliert. Vier schwache Minuten des Tura und ein paar überlegte Spielzüge der Gäste reichen ihnen, um mit 2:0 in Führung zu gehen. Zuerst verwertet Michael Etzel einen Freistoß aus kurzer Distanz zum 0:1 (42.). Drei Minuten später flankt Patrick Beck butterweich in den Strafraum, wo Michael Eberlein aus sechs Metern nur noch einzunicken braucht. Viele der 160 Zuschauer gehen in der Halbzeitpause davon aus, dass die Gäste die drei Punkte mit nach Hause nehmen werden.

Doch es kommt anders. Untermünkheim zeigt eine Tugend, die im Abstiegskampf von essentieller Bedeutung ist: Der Tura kämpft. Immer wieder gelingen beiden Teams nun schöne Spielzüge. Allerdings gibt es, vor allem im Mittelfeld, auch viele Missverständnisse. Man spürt den Druck, der auf den Spielern beider Teams lastet. Satteldorf und Untermünkheim stehen nur knapp vor der Abstiegszone, jeder Punkt ist wichtig. Und dieser ist ab der 50. Minute für den Tura wieder in Reichweite. Ziemlich überraschend kommt Efendi Erol am Strafraum in Ballbesitz, lässt sich auch von zwei Satteldorfern nicht beirren und verwandelt mit der Fußspitze zum 1:2.

Mittelfeldantreiber Semih Dalyanci feiert in der 66. Minute nach wochenlangen Knieproblemen sein Comeback. „Wir versuchten, den Ausgleich zu machen. Satteldorf bekam dadurch einige Konterchancen, aber da war nichts Zwingendes dabei“, sagte Weiß. Nach einem Standard fliegt der Ball einem Satteldorfer an die Hand, sicherlich ohne Absicht. Den Strafstoß verwandelt Dalyanci sicher links unten  zum verdienten Ausgleich (84.). „Schon in der ersten Halbzeit hatten wir ganz gut gespielt, aber durch den Blackout bekommen wir zwei Gegentore“, fasst Weiß zusammen. „Das war eine richtig gute Reaktion der Jungs. Man muss immer daran glauben, aber die Vergangenheit sprach nicht unbedingt für uns“, gibt der Tura-Trainer zu. „Nun wurden sie für ihren Aufwand wenigstens mit einem Punkt belohnt.“ Für ein Untermünkheimer 3:2 gab es nur noch Halbchancen, unter anderem ein paar Standards  – letztlich ohne Erfolg.

Die Tabellensituation bleibt für beide Teams angespannt. Das Restprogramm verheißt für den Tura zudem nur noch schwere Partien.

Tore: 0:1 Michael Etzel (43.), 0:2 Michael Eberlein (45.), 1:2 Efendi Erol (49.), 2:2 Semih Dalyanci (84.)
Tura: Lukas Dambach, Marian Föll (58. Kevin Reinwald), Dominik Wolf, Markus Diether (79. Benedikt Hofmann), Efendi Erol, Michael Gassner (66. Semih Dalyanci), Andreas Schlageter, Firat Dogonay, Jannis Kronmüller, Christoph Nagler, Joschka Karle

Werder Bremen: Werder bezieht im Vorfeld der Partie ein Trainingslager im nahen Verden. Meldungen über eine Verletzung Pizarros tat Viktor Skripnik als "Blödsinn" ab, auch Junuzovic, Yatabaré , Gebre Selassie und Santiago Garcia trainieren wieder.

 

 

VfB Stuttgart: Der VfB Stuttgart war bis Freitag im Trainingslager auf Mallorca, um sich vorzubereiten. Spannend wird die Frage, wer in der Innenverteidung ran darf. Bekommt Barba eine weitere Chance? Alternativen wären Baumgartl und Sunjic. Auch Didavi ist in der Zentrale nach schwachen Auftritten nicht mehr unumstritten. Maxim ist der Ersatzmann.
 
Für Sie haben wir die Pforten im Vereinsraum Steinach geöffnet. Lassen Sie sich das nicht entgehen!

Tura I ist im Derby nicht der Favorit

Das Landesliga-Derby Tura gegen Satteldorf wird wieder viele Zuschauer anlocken. Untermünkheim will den ersten Heimsieg 2016 holen.

Es läuft genau so, wie es Tura-Trainer Martin Weiß in der Winterpause prophezeit hatte: Sein Team kämpft bis zum Saisonende gegen den Abstieg. Noch sind sechs Partien zu spielen.

Untermünkheim steht punktemäßig auf dem Abstiegs-Relegationsplatz. Semih Dalyanci hat nach langer Pause erstmals wieder trainiert. Von Anfang an dürfte er nicht mit dabei sein. Onur Vural hat Knieprobleme und wird fehlen.  Die Planungen für die kommende Saison sind schwierig, da der Tura nicht weiß, in welcher Klasse er in der kommenden Saison spielen wird. Volker Häfele und Mutlu Metin haben aber die Verhandlungen aufgenommen. 

Satteldorf steht sehr kompakt, die regelmäßig punktet. „Wir wollen unbedingt den ersten Heimspiel in diesem Jahr“, fordert Weiß. Mit 1:2 hat Satteldorf vergangene Woche gegen Rutesheim verloren. „Wir hatten viele Aktionen, die im Ansatz gut waren. Diese haben wir aber nicht zielstrebig genug zu Ende gespielt, uns das Leben mit einfachen Ballverlusten schwer gemacht“, lässt Spielertrainer Dominik Streicher die Begegnung Revue passieren. Über den bevorstehenden Gegner Untermünkheim sagt er: „Der Tura kämpft um jeden Punkt, ist nicht ungefährlich.“ Trotzdem warnt er vor der Partie. „Derbys haben immer Brisanz, Untermünkheim ist ein Team mit gutem Charakter.“ Für Satteldorf gilt es, die Chancenverwertung im Vergleich zu den vergangenen Spielen zu verbessern. „Wir werden sicher wieder unsere Torchancen bekommen“, betont Streicher. „Aber irgendwann müssen wir auch mal den Bock umstoßen.“ Weiter fehlt der Spielvereinigung Tobias Becker (Mittelfußbruch). Der ehemalige Bühlerzeller wird vermutlich nächste Woche wieder ins Training einsteigen.

Das Spiel der 2. Mannschaft wird auf Mittwoch, den 04. Mai 2016 um 18.45 Uhr, verlegt.

FUTURA-Sportförderung e.V.

 

Wie in den vergangenen Jahren auch, veranstaltet der Förderverein „FUTURA-Sporförderung e.V.“ am Sonntag, 01. Mai 2016, ab 10.00 Uhr, seine traditionelle Mai-Hocketse.

Ein zünftiges Weißwurstfrühstück mit kühlem Hefeweizen, Original Thüringer Bratwürste, Kaffee und Kuchen sowie halbstündigen Verlosungen schmackhafter Vesperpakte bilden den Mittelpunkt der Veranstaltung.

„Ein idealer Einstieg, Rastplatz oder Treffpunkt für ihren diesjährigen 01.-Mai-Ausflug“, so FUTURA-Vorsitzender Christoph Roth, der sich zusammen mit seinen Helfern auf viele Gäste freut.

Die Veranstaltung findet in diesem Jahr erstmals am Sportgelände Steinach in Untermünkheim statt

CHAMPIONS LEAGUE IM VEREINSHEIM

FC Bayern München als deutscher Vertreter im Champions League Halbfinale.

Auch diese Woche überträgt unser Vereinsheim am Steinach die Champions League.Am Dienstag das erste Halbfinale mit Manchester City gegen Real Madrid ab 20:45 Uhr. Am Mittwoch dann das 2. Halbfinale mit deutscher Beteiligung: Atletico Madrid gegen den FC Bayern München ebenfalls um 20:45 Uhr.


Das TURA Team lädt Sie Herzlich zu diesen Hammer Begegnungen ein. Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt.

Wir freuen uns auf Sie.

 

TURA II verliert in Westheim

Westheim begann fulminant und wurde bereits in der 8. Minute für den mutigen Auftritt belohnt: Benny Betz verwandelte einen Eckball direkt zur Führung. In der 12. Minute erhöhte Niklas Diehm auf 2:0. Die Heimmannschaft hatte das Spiel in der ersten halben Stunde fest im Griff. In der 32. Minute hatte der Tura seine beste Chance, doch Sven Schneider entschärfte den Flachschuss. In der zweiten Halbzeit verflachte die Partie zusehends. Erst als der Schiedsrichter in der 69. Minute auf Handelfmeter entschied, wurde es wieder spannend. Diesen verwandelte Dominik Kalnbach zum Anschlusstreffer. Untermünkheim versuchte nun zum Ausgleich zu kommen, doch als in der 83. Minute Sven Müller aus dem Getümmel zum 3:1 traf, war die Partie entschieden.

TURA I hält Abstand zu Abstiegsrängen

Das Minimalziel hat Untermünkheim erreicht: Es hat den Abstand auf Münchingen mit dem Remis gewahrt. Der Tura begann sein Gastspiel in Münchingen engagiert und war anfangs das bessere Team. Die Hausherren taten sich schwer, konnten aber einen möglichen Rückstand verhindern.

Das Minimalziel hat Untermünkheim erreicht: Es hat den Abstand auf Münchingen mit dem Remis gewahrt.

Der Tura begann sein Gastspiel in Münchingen engagiert und war anfangs das bessere Team. Die Hausherren taten sich schwer, konnten aber einen möglichen Rückstand verhindern. Nach gut einer halben Stunde folgte die überraschende Führung für den TSV. "Das war unnötig", ärgerte sich Tura-Trainer Martin Weiß.

Bis zur Pause konnten die Gastgeber den Vorsprung halten. Doch Untermünkheim zeigte Reaktion: Die Gäste ließen sich nicht abschütteln und wurden nach 67 Minuten belohnt: Firat Doganay köpfte einen Eckball zum Ausgleich ins Tor.

Danach bekamen die Zuschauer noch einiges zu sehen. "Beide Teams hatten gute Gelegenheiten. Das Spiel hätte auch 3:3 oder 4:4 ausgehen können", meinte Weiß. Kurz vor Ende hatte Münchingen noch eine glasklare Chance, doch als der Schiedsrichter die Partie abpfiff, stand es Unentschieden. Münchingen war dabei nur noch zu zehnt, Sekunden zuvor gab es nämlich eine Rote Karte. Das Unentschieden sei insgesamt betrachtet gerecht, sagte der Tura-Trainer.Münchingen - Tura Untermünkheim 1:1 (1:0)

Torfolge: 1:0 Michele Ancona (32.), 1:1 Firat Doganay (67.)

Tura: Dambach, Föll, Wolf, Diether, Erol, Gassner, Schlageter (87. Hofmann), Doganay (81. Trumpp), Kronmüller, Nagler, Karle

TSV Münchingen - Tura Untermünkheim, Sonntag, 15 Uhr

Nach dem schwachen Auftritt bei Aramäer Heilbronn (1:4) ist der Tura Untermünkheim erneut auswärts gefordert: Es geht nach Münchingen.

"Es war ein ganz schwaches Spiel von uns", gibt Untermünkheims Trainer Martin Weiß unumwunden zu. Zwar habe der Tura in dem Landesliga-Duell nie die Heilbronner Stürmer in den Griff bekommen, "doch wir haben auch leichtfertig unsere Chancen hergeschenkt". Nun hat der Tura wieder - ungewünscht - Tuchfühlung zum Relegationsrang und den direkten Abstiegsplätzen. Das verwundert Martin Weiß nicht: "Wir leben noch von den Punkten, die wir in der Hinrunde gesammelt haben. Wir haben nun mal nicht mehr den Kader, den wir zu Saisonbeginn hatten."

 

Dennoch hat der Tura auch mit dünner Spielerdecke einige gute Partien absolviert "und zwar dann, wenn jeder Akteur bereit war, an die Leistungsgrenze zu gehen". Dies war gegen Aramäer Heilbronn nicht der Fall, dementsprechend setzte es eine Niederlage.

Das zweite Auswärtsspiel in Folge führt den Tura zum TSV Münchingen, der mit sechs Punkten (21) weniger auf einem Abstiegsplatz (14.) steht. Nach drei Siegen in Folge verlor der TSV am vergangenen Wochenende 2:3 bei der SKV Rutesheim. Martin Weiß glaubt an ein "sehr schwieriges Spiel". Denn der TSV ist im Aufwind. "Münchingen hat sich in der Winterpause verstärkt und bislang eine gute Rückrunde gespielt." Sein Team wird also gefordert sein. "Bislang haben die Spieler nach einer schwachen Leistung immer eine Reaktion gezeigt." Das soll auch an diesem Sonntag so sein. Verzichten muss der Tura weiterhin auf Semih Dalyanci (Knieverletzung) und auf Kevin Reinwald, der beruflich verhindert ist.

Der Befreiungsschlag blieb aus: Untermünkheim verlor gestern Nachmittag mit 1:4 in Heilbronn. Die Aramäer waren deutlich torgefährlicher.

Es hätte ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt sein können. Ein Sieg bei den Aramäern hätte dem Team von Trainer Martin Weiß Luft auf die Abstiegsplätze gebracht. Doch da Kornwestheim beim 3:3 gegen Satteldorf einen Punkt holte, steht der Tura nur noch zwei Zähler vom Abstiegs-Relegationsplatz entfernt.

Dabei begannen die Gäste stark. In den ersten 15 Minuten lief es ordentlich. "Doch nach dem 0:1 waren wir bis zur Halbzeit nicht mehr präsent", sagt Weiß. Die Gastgeber hatten vier weitere gute Möglichkeiten, um bereits zur Vorentscheidung zu kommen. In der zweiten Hälfte kam der Tura dann besser in die Partie. Erol Efendi setzte sich auf dem Flügel gut durch und flankte auf den zweiten Pfosten. Dort stand Onur Vural und verwertete den Ball per Vollspann.

Aber kurz darauf gab es Elfmeter für die Gastgeber. "Wir waren viel zu euphorisch", berichtet Weiß. "Und laden die Aramäer zum Kontern ein." Jermaine Wesely lief auf Jannis Kronmüller auf. "Den Strafstoß kann man geben, muss man aber nicht", sagt Weiß. "Das war wieder einmal unglücklich für uns." Konstantin Tolu verwandelte souverän zum 2:1 (60.). Kurz darauf hatte der Tura eine 100-prozentige Chance, der Ball musste nur noch ins leere Tor geköpft werden. Doch dort stand ein Aramäer und schlug den Ball weg. Weitere Konter brachten noch zwei Treffer für die Gastgeber. "Heilbronn ist nach vorne gut besetzt und nutzte die Möglichkeiten eiskalt aus. Robert Grau und Weseley bekommen wir über die gesamten 90 Minuten nicht in den Griff", sieht Weiß als Grund für die Niederlage. Sein Team habe bis auf die ersten Minuten schwach agiert und sich dann erst in der zweiten Hälfte etwas gesteigert. "Aber es darf uns nicht passieren, dass wir uns so auskontern lassen. Es ist sehr ärgerlich, wenn man den Ausgleich macht und dann doch in Konter läuft."

Die Tabellensituation wird für Untermünkheim immer bedrohlicher. "Es geht nur gegen den Abstieg. Dabei deutet es sich an, dass wir bis zum letzten Spieltag kämpfen werden müssen", vermutet Weiß.

Aram. Heilbronn - Untermünkheim 4:1 (1:0)

Torfolge: 1:0 Lahud Abdulahad (20.), 1:1 Onur Vural (60.), 2:1 Konstantin Tolu (68. FE), 3:1 Jermaine Weseley (85.), 4:1 Granit Mahaj (90.+2)

 

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