
Er hat viele Spitznamen, der Ansbacher in den Reihen des Turas: Kampfmaschine, Kickboxer, Wadenbeißer. Er ist nichts davon. Und doch ist er ein klein wenig von alledem. Sein Körperbau erfreut die weiblichen Fans, wenn das gelbe T-Shirt bei einem Sprint fast von den Muskeln seines Trägers gesprengt wird. In der Luft wird er zum Kämpfer, ohne dabei unfair zu werden. Und seine Spielweise hat etwas von der Fußballertradition, sich in einen Gegner zu verbeißen, ihm keinen Raum zur Entfaltung zu geben.