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Fußball - News

Liebe TURANER…..

Überraschende Personalie:

„Volker Häfele neuer Teammanager“

So stand es am Mittwoch im Haller Tagblatt

Um der Überraschung auch mal einen Eindruck von meiner Person zu vermitteln  stelle ich mich jetzt mal kurz vor.

Ich bin  49 Jahre. Von Beruf bin ich Polizeibeamter. Ich arbeite bei der Kriminalpolizei in Aalen und wohne derzeit mit meiner Lebenspartnerin in Heilbronn. Mein Sohn ist 15 Jahre alt.

Wie kam eigentlich der Kontakt zum TURA Untermünkheim zustande.

Mit eurem Vorstand Horst Marlok war ich im Jahre 1985 gemeinsam in die Polizeiausbildung gestartet. Und leider verloren wir uns nach der Ausbildung aus den Augen, hatten gelegentlich telefonischen Kontakt, aber trotz unserer gemeinsamen Verbindung zum Job war auch immer der Fußball das Thema.

Und eines Tages standen wir uns im Sommer 2015 plötzlich am Sporttag der Polizei  wieder gegenüber…..und das Thema, wie könnte es anders sein Fußball, TURA, FCB,  Genswosen….und natürlich unsere Familien.

Horst erzählte mir, es findet ein Umbruch bei  TURA statt. Vieles im sportlichen Bereich wird sich auf mehrere Schultern verteilen müssen, auch neue Ausrichtungen und Konzepte werden erfolgen.

Natürlich haben wir auch über meine letzten sportlichen Jahre gesprochen…..als Spieler und als Trainer.
Ich habe super tolle Momente erlebt, ob bei meinem Heimatverein dem TSV Möttingen, ob beim Aushängeschild unser Region, dem TSV Nördlingen oder bei der SpVgg Ederheim.

Aber jetzt zum TURA….aus dem Treffen mit Horst kam heraus, dass wir in Kontakt bleiben. Und aus dem Kontakt wurden Gespräche. Ich lernte die sportlichen Verantwortlichen kennen, ihre Philosophie, ihre Gedankengänge für die Zukunft. Ich habe Spiele der ERSTEN und ZWEITEN beobachtet. Ich habe mir auch bei den Spielen das Umfeld angesehen.
Ich habe mit Mutlu, Paul und Tom Menschen angetroffen, die mich im ersten Eindruck überzeugten. Jeder auf seiner Art. 

Ich sehe mich als absoluten Teamplayer, der sein eigens  „Standing“ hat. Der dieses auch einbringt, aber Konzepte und Strukturen lassen sich nur in einem  funktionierten Team umsetzen.
Ich habe das auch in den Gesprächen mit  den Trainern, Abteilungsleitern, Betreuern klar formuliert. Eine direkte klare, offene Ansprache ist mir wichtig. Es darf ruhig mal Qualmen und Rauchen zwischen uns.
 

Zur sportlichen Ausrichtung der TURA herrschte zwischen allen Gesprächsbeteiligten Einigkeit.  Die Zielsetzung ist klar. Die 1.Mannschaft ist in der Landesliga zu etablieren.
Die 2.Mannschaft ist im Spielbetrieb um die Erste nicht nur zu ergänzen, sondern das Ziel ist es, das sich die Spieler der Zweiten mit Leistungsbereitschaft und Willen für höhere Aufgaben empfehlen.
Und ich hab den Eindruck, Spieler haben sich empfohlen.
Vielleicht ist jetzt genau dieser hohe Abgang an Spieler in der Winterpause die Chance,  dass die Jungs aus der Zweiten voll einschlagen.

Auf alle Fälle wird dieser Weg in meinem Gedankenkonzept ein wichtiger Baustein sein. Weiter brauchen wir auch die klare Identifikation mit dem Verein. Für uns Verantwortlichen  gilt, unseren Spielbetrieb so interessant und so strukturiert wie möglich zu gestalten. Für die Landesligamannschaft wird die Mischung aus Klasse, Individualität, und Identifikation die Zukunft sein. Diese Spieler haben wir bereits. Bestes Beispiel der super 4. Platz beim topbesetzten Hallenturnier in Mulfingen.
Für Neuzugänge werde ich diese oben genannten Faktoren einfordern.   

Zur dritten Mannschaft fehlt mir noch der Einblick, aber auch da werde ich mir ein Bild machen. Ebenso werde ich auch in die Zukunftsplanungen die U 19 mit einbeziehen. Jugendarbeit ist das höchste Gut eines Vereines.

Ich freue mich darauf im Team meine Gedanken einließen zu lassen und im Team das bestmöglichste für unseren TURA herausholen….


Wir sehen uns,

Euer

Volker Häfele

Am Wochenende sind wieder alle Fußballinteressierten herzlich eingeladen um den 18. Bundesliga-Spieltag live auf Sky zu verfolgen.

Es stehen wieder interessante Spiele an, so am Freitag das Spiel

Mainz gegen Gladbach

und am Samstag der Abstiegskracher

VfB Stuttgart gegen den HSV (Abendspiel ab 18.30 Uhr).

Für Faschingsbesucher ideal zum Vorglühen geeignet.

 

Am Sonntag runden dann den Spieltag die Begegnungen

VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln

sowie

Bayern München gegen die TSG Hoffenheim

ab.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

TURA erhält WFV-Ehrenamtspreis

 

WFV-Ehrenamtspreis:

TURANER gewinnen Reise nach Nördlingen und verbringen dort drei tolle Tage

 

Mit einer 80 Seiten umfassenden Power-Point-Bewerbung hat sich TURA-Vorstand Projekte, Marco Bauer, mächtig ins Zeug gelegt, den TURA mit alle seinen Facetten vorgestellt und klare Zukunftsperspektiven aufgezeigt.

 

Dies gefiel der Jury des Württembergischen Fußballverbandes so gut, dass der 2. Platz an den TURA Untermünkheim ging.

Dotiert war der Preis mit einem Aufenthalt für 18 Personen im Jufa Sporthotel in Nördlingen.

Vor kurzem machten sich dann die Gewinner auf den Weg, den Preis einzulösen.

 

Der TURA-Vorstand entschied sich, die engagiertesten Steinach-Bau-Helfer für diesen Trip einzuladen und so fanden sich unlängst die Gewinner zur Abfahrt am Steinach ein.

 

Noerdlingen 1

 

Kurze Bedenken, Nördlingen würde besonders zur kalten Winterzeit nicht viel bieten, verflogen sofort mit dem ersten Programmpunkt, einem idyllischen Nachtspaziergang durch die altehrwürdige frühere Reichsstadt.

 

Nördlingen ist mit einer fast 3 Kilometer langen, durchgängig begehbaren Stadtmauer umgeben. Dies ist in Deutschland einzigartig.

 

Viele Fragen der neugierigen TURANER musste unsere Führerin beantworten und so war klar, dass der gemeinsame Ausklang uns dann ins bekannte "S´Brettl" führte. Anschließend stürzten sich ein paar Wagemutige noch ins zwar überschaubare, jedoch nicht gänzlich uninteressante Nachtleben von Nördlingen.

 

Die erstklassige Verpflegung im Jufa-Sporthotel machte den Start in den zweiten Besuchstag etwas leichter. Wieder genoss die Truppe die mittelalterliche Innenstadt, den Wochenmarkt, ein Besuch des Wahrzeichens, dem Kirchturm "Daniel" durfte natürlich auch nicht fehlen und auch das Ries-Krater-Museum bot interessante Einblicke..

 

Da unser Preis Vollpension beinhaltete wude das zentral geelgene Jufa-Sporthotel immer wieder gerngesehener Treffpunkt. Die Hotellobby hatte sich mit ihrer urigen Bar auf uns eingestellt, so dass auch dort nichts schiefgehen konnte.

 

Am Nachmittag stand dann eine Besichtigung des Schlachtfeldes "Albuch" etwas außerhalb der Nördlinger Stadtgrenzen statt. Im Zuge des 30-jährigen Krieges fand dort im Jahr 1634 eine der entscheidensten Schlachten zwischen den Kriegsparteien statt. Über 70.000 Soldaten standen sich gegenüber. Da die Soldaten damals auch ihre Familien im Gefolge hatten, trafen zu dieser Schlacht rund um Nördlngen fast 200.000 Menschen aufeinander.

 

Zu Besichtigen waren von den Soldaten ausgehobene Schutzgräben, aber auch Kanonenkugeln und Hufeisen der eingesetzten Pferde sind dort immer wieder aufzufinden.

Die Fußallhistoriker unter den TURANERN machten sich in Nördlingen selbstverständlich auf um nach Spuren des "Bombers der Nation", Gerd Müller, zu suchen.

Natürlich wurde das Geburtshaus von Gerd Müller aufgesucht und zahlreiche Wegbegleiter aus Nördlingen konnten über "unseren Gerd" befragt werden. Der TSV Nördlingen, sein Heimatverein, benannte sein Stadion nach dem wohl bekanntesten Sohn der Stadt.

 

Auch im "S´Brettl", verkehrte Gerd Müller immer dann, wenn er seiner alten Heimatstadt einen Besuch abstattete.

 

 

 

Völlig unerwartet verstarb in der vergangenen Woche im Alter von 59 Jahren Manfred Ott aus Enslingen.

Ott Manfred 2015

(3. von rechts, vordere Reihe)

"Otto", wie er von allen genannt wurde, hatte zwar nie ein offizielles Amt beim Tura inne und auch sportlich war er beim TURA, mit Ausnahme einer kurzen Zeit im Jugendfußball, nie aktiv, allerdings war er als Fan besonders in den 1970er und 1980er Jahren bei fast allen Spielen der Aktiven dabei. Auch beim bis dato größten sportlichen Erfolg, dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die damalige II. Amateuerliga war "Otto" (gelbes Hemd) in Wachbach mit dabei, wie das begefügte Bild zeigt.

Ott Manfred

Der begabte Zimmermann unterstütze den Verein tatkräftig bereits 1986, als dei Umkleideeinheit Steinach am Sportgelände entstand. "Otto" erzählte gerne beim morgendlichen Frühschoppen, wie er damals  zusammen mit anderen Helfern die Holzarbeiten ehrenamtlich durchführte.

Mit einem weinenden aber auch lachenden Auge begleitete er dann den Neubau am Seinach in den vergangenen Monaten.

Selbstverständlich sagte er zu, als er gefragt wurde, ob er beim Dachdecken helfen konnte. Für seinen TURA hat er es gerne gemacht.

Nur kurze Zeit, nachdem er kurz hintereinander von seinen Eltern Abschied nehmen muste, verstarb Manfred Ott in seinem Haus in Enslingen.

Wir sind "Otto" für seine Hilfe sehr dankbar und werden ihn nicht vergessen.Unser Mitgefühl gilt den trauernden Hinterbliebenen.

 

Walter Kolb in "DFB Club 100" aufgenommen

Der Württembergische Fußballverband (WFV) meldet aus allen 16 Bezirken herausragende ehrenamtliche Mitarbeiter an den DFB. Vom Bezirk Hohenlohe wird Walter Kolb (Tura Untermünkheim) geehrt.

Der WFV konnte sieben Bezirkssieger an den DFB (Deutscher Fußball Bund) zur Aufnahme in den "Club 100" melden, der jedes Jahr neu besetzt wird. Mit der "Aktion Ehrenamt" würdigen der DFB und seine Landesverbände die Leistungen der Vereinsmitarbeiter. Stellvertretend für Tausende ehrenamtliche Mitarbeiter werden Jahr für Jahr deutschlandweit rund 280 Frauen und Männer für ihr vorbildliches Engagement vom DFB ausgezeichnet. Zudem werden alle Preisträger aus Baden-Württemberg zu einem Dankeschön-Wochenende in der Sportschule Schöneck inklusive Bundesligaspiel der TSG Hoffenheim eingeladen.

Walter Kolb trat als 14-Jähriger dem Tura Untermünkheim bei und engagierte sich schon damals im Vereinsjugendausschuss. Er organisierte Kinoabende für die Jugend, Ausflüge und auch die Tura-Jux-Ralley. Nach einigen Jahren als Beisitzer im Hauptausschuss übernahm er von 1985 bis 2005 das Amt des Abteilungsleiters Fußball. Kolb war jedoch nicht nur Abteilungsleiter und Manager, sondern auch zupackende Hand beim Sportplatzbau, im Jahr 1998 Gründungsmitglied und Vorsitzender des Fördervereins Futura. Damit konnte die finanzielle Grundlage für die weitere Zukunft gelegt werden. Gekrönt wurde seine Arbeit in der Saison 2009/10 mit dem Aufstieg der ersten Mannschaft in die Verbandsliga Württemberg.

 

Im Vereinsraum am Steinach besteht die Möglichkeit, das DFB-Achtelfinale unter anderem mit den Begegnungen:

 

19.00 Uhr: VfB Stuttgart - Eintracht Braunschweig

20.30 Uhr:  FC Augsburg - Borussia Dortmund 

 

auf Sky anzusehen.

 

Unser Hochleistungsbeamer sorgt für ein gestochen scharfes Bild – ein Genuss für alle Fußballfreunde.

 

Am kommenden Wochenende werden alle Spiele des letzten Bundesligaspieltages 2015 ebenfalls auf Sky ausgestrahlt.

 

Der Steinach-Thekendienst freut sich auf euer Kommen.

 

Die Untermünkheimer Landesliga-Fußballer stecken in einer schwierigen Phase. Horst Marlok erklärt, warum der Tura die Strategie geändert hat und welche Spieler kurz vor dem Absprung sind.

Der Tura hat sich in der Fußball-Landesliga durch die Vorrunde gekämpft. Kommt die nun beginnende Winterpause im richtigen Moment?

HORST MARLOK: Wir hätten gerne die Partie in Fellbach noch gespielt, die aufgrund des Regenwetters ausgefallen ist. Dort wäre etwas drin gewesen. Aber grundsätzlich freut sich nach der langen Vorrunde jeder, eine Pause machen zu können.

Wie sieht es beim Tura II und in den Jugendmannschaften aus?

Was die Platzverhältnisse betrifft, kommt die Pause zur richtigen Zeit. Wir können bei unserer Infrastruktur keinen Kunstrasen anbieten. Deshalb müssen sich die Plätze bis Anfang Februar wieder etwas erholen.

Warum gibt es keinen Kunstrasen?

Mit der Infrastruktur am Steinach haben wir ein tolles Projekt abgeschlossen. Das ist eine deutliche Verbesserung für Spieler und Zuschauer, aber auch für Funktionäre. Am Bau fehlen nur noch ein paar Innenarbeiten. Aber ein Kunstrasenplatz am Steinach ist das Ziel. Doch wir wissen um die Schwierigkeiten wie die Topographie, denn das Bett des Kochers ist sehr nahe. Das haben wir im Auge. Wir sind uns bewusst, dass wir das nur in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde oder in Kooperation mit einem anderen Verein realisieren können. Mit ein bisschen gutem Willen von allen Akteuren wäre etwas hinzubekommen.

Wie sind die Jugendmannschaften des Tura aufgestellt?

Seit dieser Saison haben wir in der A- und C-Jugend eine Kooperation mit dem SV Tüngental. Dorthin haben wir persönliche Kontakte, Jugendleiter Thomas Unfried kennt deren Führungsriege. Das Projekt hat sich positiv entwickelt. Die B-Jugend ist derzeit selbstständig und hat gute Aufstiegschancen in die Bezirksliga. Aber wir sind uns bewusst, dass wir Kooperationen eingehen müssen, weil es insgesamt weniger Jugendliche gibt.

Wie haben Sie die letzten zwei Jahre der Herren in der Landesliga erlebt?

Die waren anstrengend. Nach dem Abstieg aus der Verbandsliga haben wir es nicht geschafft, Stabilität reinzubringen und eine intakte Mannschaft zu formen. Vom Tabellenplatz her sind wir zufrieden, aber wir haben mit 19 zu wenig Punkte. Wir wären eigentlich zuversichtlich in die Rückrunde gegangen. Aber es deutet sich an, dass uns Spieler verlassen werden.

Welche Spieler sind auf dem Sprung?

Michele Varallo und Heiko Kandler haben vom Verbandsligisten Ilshofen Angebote und wollen wechseln. Jetzt liegt es an den Vereinen, sich zu einigen. Es geht um die Ablöse. Wir wollen beiden Spielern keine Steine in den Weg legen, weil sie es verdient haben, höherklassig zu spielen. Michele wird uns besonders fehlen. Er hat viele unserer Tore geschossen. Wir werden versuchen, diese Abgänge zu kompensieren. Aber da darf man nicht zu euphorisch sein. Diese Abgänge schmerzen.

Es geht das Gerücht um, dass auch Semih Dalyanci gehen möchte.

Davon weiß ich nichts. Er ist neben Lukas Dambach unser dienstältester Spieler. Ich gehe davon aus, dass er bleibt. In dieser Sache haben die Abteilungsleiter Mutlu Metin und Tom Baum sowie das Trainerteam die Freiheit, sportliche Ziele zu definieren. Überhaupt ist es die Philosophie des Vereins, dass sich die 14 Abteilungen ihre Ziele selbst setzen.

Was heißt das für die Strategie der Fußballer?

Die Verbandsliga war nie das Ziel. Zu Walter Kolbs Zeiten (Anm. d. Red.: Ex-Teammanager) war die Strategie relativ einfach, man wollte den sportlichen Erfolg. Konzeptionelles Arbeiten, wie es andere Vereine machen, stand nicht im Vordergrund. Aber genau das soll zukünftig im Mittelpunkt stehen. Dazu gehört, dass regionale und eigene Talente gefördert werden. Diese sollen an den Verein gebunden werden. Aber da geht es um eine strategische Ausrichtung, diese ist weniger abhängig von der Ligenzugehörigkeit.

Könnte es dazu kommen, dass der Tura in die Bezirksliga muss?

Ziel ist es, Landesliga-Fußball zu spielen. Wenn es mal zur Bezirksliga kommen sollte, wäre das kein Beinbruch. Sollten die genannten Spielerwechsel zustande kommen, zeichnet sich eine schwierige Rückrunde ab. Aber wir werden alles dafür tun, über dem Strich zu sein und damit die Landesliga zu halten.

Wird Trainer Martin Weiß weitermachen?

Ich gehe stark davon aus, dass er weitermacht, denn er führt derzeit Gespräche mit möglichen neuen Spielern.

Die Fragen stellte Guido Seyerle.

 

Zwei TURA-Hochzeiten an einem Wochenende

Wie man die spielfreie Zeit sinnvoll nützt bewiesen die TURA-Fußballer Michael "Elch" Klässing und Patrick Wieland.

Am vergangenen Wochenende heirateten beide ihre langjährigen Lebensgefährtinnen.

Klaessing

Michael Klässing und Milena Mauser gingen in Rosengarten die Ehe ein, so dass Söhnchen Mika nun endlich verheiratete Eltern hat.

Patrick Wieland heiratete ebenfalls am Samstag Selina Strauß. Beide leben in Schwäbisch Hall.

Wiehland

Michael und Patrick sind schon seit vielen Jahren Spieler in unserer zweiten und auch dritten Mannschaft und auch bei den Alten Herren (Michael Klässing).

Die TURA-Fußballer ließen es sich natürlich nicht nehmen, Spalier zu stehen.

Den beiden Hochzeitspaaren wünschen wir für die Zukunft alles GUTE!

Zwei Tura-Spieler kurz vor Wechsel

Es hatte sich angedeutet. "Michele Varallo und Heiko Kandler wechseln zum TSV Ilshofen", berichtet Horst Marlok, Sprecher des Tura-Vorstands, am Samstag.

Es hatte sich angedeutet. "Michele Varallo und Heiko Kandler wechseln zum TSV Ilshofen", berichtet Horst Marlok, Sprecher des Tura-Vorstands, am Samstag. Damit würde der abstiegsbedrohte Fußball-Landesligist seinen besten Stürmer und den kampfstärksten Abwehrspieler an den Verbandsligisten Ilshofen verlieren. Der TSV reagiert auf den Abgang des Stürmers Fabian Czaker, der zukünftig für den Ligakonkurrenten Essingen auflaufen möchte. Kandler würde den Konkurrenzkampf in der Ilshofener Defensive verstärken. "Wir sind dran, nach Ersatz zu suchen", sagt Marlok. Doch das dürfte für den Tura schwer werden. In der Winterpause ist der Markt an wechselwilligen Spielern sehr begrenzt.

Aus Ilshofener Sicht scheint noch nicht alles klar zu sein. "Der Tura hat ein Angebot von uns vorliegen und will sich am Montag oder Dienstag melden", sagt Teammanager Dario Caeiro.

 

Drei zusätzliche Punkte

Spielausfall Das am 20. November ausgefallene Landesligaspiel zwischen dem SV Fellbach und Tura Untermünkheim wurde vom Sportgericht im Urteil vom 10. Dezember mit 3:0 für den Tura gewertet. Zur Begründung heißt es, dass trotz der Nichtbespielbarkeit des Platzes ein bespielbares Kunstrasenfeld zur Verfügung stand. Der Auffassung des Gastgebers, dass dieses Feld nicht für die erste Mannschaft gemeldet sei, schloss sich das Gericht nicht an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

SWP

Der TURA Untermünkheim wurde vom Vorsitzenden des Fußballbezirks Hohenlohe, Ralf Bantel, als Ausrichter des jährlich stattfindenden „WFV-Vereinsdialogs“ ausgewählt. Darauf kann der TURA Untermünkheim mächtig stolz sein.
Zahlreiche Trainer, Betreuer und Funktionäre des TURA Untermünkheim sowie dem Kooperationsverein SV Tüngental, hatten die Möglichkeit, dem Präsidenten des Württembergischen Fußballverbandes, Matthias Schöck, sowie dessen Vizepräsidenten, Michael Hurler, aber auch dem komplett anwesenden Bezirksvorstand, Fragen zu stellen und auf Probleme hinzuweisen.
Eines vorneweg, unsere Kameraden machten davon regen Gebrauch.
So wurden die Themen„Bambini-Spielrunde, Liga-Einteilung  Erweitertes Führungszeugnis und auch die Strafensystematik im WFV intensiv erörtert und diskutiert.
Den WFV-Funktionären wurde es nicht immer einfach gemacht, aber genau dazu dient der „Vereinsdialog“, dass die Verbandsspitze weiß, wo an der Basis der Schuh drückt.
Nach der offiziellen Besprechung fand sich bei einem guten Essen noch genügend Zeit, für persönliche Gespräche zwischen den TURANERN und der Fußballspitze im Kreis und auf Verbandsebene.

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Gruppenbild mit einem Teil der Anwesenden. Ganz links: WFV-Präsident Matthias Schöck – 4. Von rechts: Bezirksvorsitzender Ralf Bantel
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