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Fußball - News

Tura II vs. TSV Bitzfeld 2:0 (1:0)

Einen wichtigen Heimsieg verbuchte unsere 2. Mannschaft im "6-Punktespiel" gegen den TSV Bitzfeld.
In einer über weite Strecken der ersten Halbzeit ausgeglichenen Kreisligapartie, ging Tura II in der 41. Spielminute durch Marius Dambach in Führung.
Auch im zweiten Spielabschnitt sahen die Zuschauer im Untermünkheimer Steinach eine Begegnung auf Augenhöhe. In der 60. Minute erhöhte unsere 2. Mannschaft durch den kurz zuvor eingewechselten Sven Schiele auf 2:0. Die Gäste aus Bitzfeld verpassten in der Schlussphase den Anschlusstreffer zu erzielen. So blieb es letzlich beim verdienten Heimsieg für Tura II.
 
Das Spiel unserer 3. Mannschaft wurde aufgrund der Platzverhältnisse kurzfristig abgesagt.
 
Vorschau: Am kommenden Sonntag, den 26.03.2017, 15:00 Uhr gastiert unsere 2. Mannschaft in Bretzfeld.

SpVgg 07 Ludwigsburg vs. Tura 4:3 (0:2)

Unsere 1. Mannschaft zeigt beim Aufstiegsaspirant SpVgg 07 Ludwigsburg eine ansprechende Leistung, verliert am Ende aber unglücklich mit 3:4.

Bereits nach 13. Minuten brachte Firat Doganay in Führung. Nur 5 Minuten später gelang unserem Trainer Branko Okic sein 1. Pflichtspieltreffer im Untermünkheimer Trikot.

In der 2.Halbzeit gelingt den Gästen durch zwei Treffer von Torjäger Patrick Nonnenmann der Ausgleich. Nur wenige Augenblicke später, bringt Firat Doganay Tura mit 3:2 in Front. Doch in der Schlussphase drehen die Gastgeber durch Treffer von Patryk Kuczynski und Patrick Nonnenmann die Partie.

Am kommenden Samstag, den 25.03.2017 erwartet die Mannschaft um Trainer Branko Okic den TV Oeffingen. Die Partie beginnt um 15:00 Uhr.

 

 

 

Sportjugend-Förderpreis 2016 für gute Jugendarbeit zur Nachwuchsgewinnung im Ehrenamt

 

Um das herausragende ehrenamtliche Engagement in den Vereinen zu belohnen, schreibt die Staatliche Toto-Lotto GmbH gemeinsam mit der Baden-Württembergischen Sportjugend und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport den „LOTTO Sportjugend-Förderpreis 2016“ aus.

 

Eine der wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgaben ist es, Kinder und Jugendliche auf ihre Zukunft vorzubereiten. Tugenden wie Solidarität, Teamgeist und Fairplay können unsere Kinder nicht aus Büchern lernen, sondern nur durch praktische Erfahrungen. Den Sportvereinen kommt dabei eine ganz besondere Aufgabe zu.

 

Sportvereine übernehmen eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe, denn sie vermitteln jungen Menschen Werte wie Respekt, Rücksichtnahme und Fair Play.

 

Das Pilotprojekt "Team Captain" der Abteilung Badminton konnte überzeugen und wurde mit einem Anerkennungspreis in Höhe von 400 Euro prämiert.

 

Die Preisverleihung findet am 6. Mai im Europapark statt.
Info folgt...dddd

 

TURA Entwicklungsstrategie für Nachwuchs im Ehrenamt: Der Pilot: Der Team Captain

 

Ziel:
Jugendförderung und Nachwuchsgewinnung durch Integration der Jugend in Vereinstätigkeiten.
Dem Nachwuchs-TURANER soll mehr Verantwortung übertragen werden, damit Gestaltungsspielräume vergrößert und Mitbestimmungsrecht erweitert werden kann. Ein Heranführen an ein Ehrenamt wird somit aktiv begonnen.

 

Die Idee:
Durch Bestimmung eines Team-Captains wird ein Bindeglied zwischen der Jugend und dem Trainer/Betreuer geschaffen, um als Sprachrohr Wünsche und Probleme weiterzuleiten, sowie organisatorische Funktionen wie bspw. Ausflugsplanung oder Trainingsplanung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Jugendkameraden und der Sollvorgaben der Trainer zu übernehmen.

 

Durch aktives Mitgestalten in übergebenen Gestaltungsfreiräumen werden Selbstvertrauen und Verantwortungsgefühl gestärkt, so dass eine Entwicklung in ein Ehrenamt mit Vereinsidentifikation gefördert werden kann.

 

Je nach Eignung und Interesse kann auf dieser Basis eine weitere Weiterqualifizierung erfolgen, indem man eine Patenschaft mit dem Nachwuchs verknüpft (Mentoring). Bspw. Das Führen einer eigenen Jugendkasse als Basis für eine spätere Funktion eines Kassierers , oder Co-Trainer,….Der Pate kann bereits erlangtes Know How vermitteln oder als Ansprechpartner fungieren, wenn mal etwas Unklar ist oder Handlungsbedarf besteht weil mal etwas schief gelaufen ist.

 

Der Pilot:
Als Pilot wurde die Abteilung Badminton bestimmt, welche als erstes einen Team-Captain bestimmt hat, der das Aufwärmtraining mitgestalten durfte. Er gilt als Ansprechperson, wenn es um die Wahl des Spiels geht, welches man spielt, um sich aufzuwärmen. Rahmen, wie gerechte Abstimmung und Abwechslung in der Spielbestimmung sind in seiner Rolle als Team-Captain genauso, wie die Vorbildfunktion zu berücksichtigen. Die Planung im Vorfeld, sowie der Auf- und Abbau obliegen seiner Verantwortung und werden nur noch kurz vor dem Training mit den Trainer/Betreuer abgestimmt.

 

Nach erfolgreicher Einführung in das Amt des Team-Captains
Die erste Bewährungsprobe: Das TURA TOP MOVER Projekt

 

Der Team-Captain Wurde mit folgendem Problem konfrontiert: Die Jung-TURANER müssen sich bewegen, um warm zu werden. Dies war nicht mehr der Fall, was zur Folge hatte, dass sich die Jung-TURANER nicht mehr richtig aufwärmten. Dies wurde seitens des Trainers erkannt und die Notwendigkeit, um Verletzungen vorzubeugen wurde entsprechend an den team-Captain kommuniziert. Es musste gemeinsam ein Motivationsgrund geschaffen werden, um den unangenehmen Teil des Trainings ordnungsgemäß auszuführen. Der Trainer unterstützte den Team-Captain bei der Lösungsfindung, indem er einen Vertreter der AOK Gesundheitskasse mit ins Boot nahm, um gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen. Gemeinsam wurden Ideen zur Lösung des Problems gesammelt und schließlich die Schrittzähleraktion, um die Bewegungsintensität zu verbessern final festgelegt. Durch einen Wettkampf mit den Kameraden wurde das Aufwärmtraining attraktiver und man erhoffte sich dadurch eine Besserung. Schnell wurde en Regelwerk erstellt und den Kameraden vorgestellt. Das Projekt „TURA TOP MOVER“ war geboren! Eine positive Entwicklung war nun deutlich erkennbar. Ab sofort wurden nicht nur während der ersten 15 Minuten Aufwärmphase, sondern während des gesamten Trainings die Schritte erfasst, die die Jung-TURANER während des Badminton-Trainings gelaufen sind. Es wurden sogar nach dem Training noch Extrarunden gelaufen, um zusätzliche Schritte zu sammeln! Ein wahrer Erfolg für die Abteilung und ein erstes Erfolgserlebnis für den Team-Captain! Vorbildlich war auch sein 2. Platz, den er bei dieser ersten Aktion belegen konnte!

 

Planung und Optimierung des Aufwärmtrainings

 

Im Zuge der eigenständigen Planung des Aufwärmtrainings wurden gängige Spiele wie Fußball und Völkerball schnell einseitig. Die Jugendgruppe wand sich an ihren Team-Captain mit dem Wunsch nach mehr Abwechslung. Der Trainer erteilte die Vorgabe, ein neues abwechslungsreiches Aufwärmtraining zu entwickeln. Ergebnis war ein anspruchsvoller Aufwärm-Parcours. Mit viel Spaß und Planungsgeschick werden schnell die Aufbauaktivitäten delegiert, so dass man nur wenig Zeit für den Auf- und Abbau aufbringen musste.
Die Kommunikation und die Abstimmung verbesserte sich enorm. In 15 bis 20 Minuten sind die Jung-TURANER aufgewärmt und stehen als Team zum eigentlichen Training bereit.
Aus Sicht des Trainers und Entwicklungsverantwortlichen ein wahrer Erfolg auf den weiter aufgebaut werden konnte. Vor dem Training bereits werden Aufwärmspiele mit der Mannschaft abgestimmt, um einen abwechslungsreichen Aufwärmprozess unter Berücksichtigung aller Interessen zu ermöglichen. Wertvolle Zeit, die früher zur Abstimmung und Motivation verbraucht wurde, wird effizient für das Aufwärmprogramm verwendet. Als weiterer Ableger konnte eine Nachwuchsschriftführerin bestimmt werden, welche unterstützende Tätigkeiten wie Teilnahmekontrolle und die Erstellung von Vorlagen selbstständig erledigt. Es ist erstaunlich, wie reibungsfrei und demokratisch dies der Fall ist und die Jung-Turaner an der Aufgabe wachsen.
Stand heute mussten Betreuer nur selten eingreifen!

TSV Gaildorf vs. Tura II 2:0

Eine Woche nach dem glücklichen 2.2 Unentschieden gegen den SV Westheim, verlor unsere 2. Mannschaft am heutigen Sonntag gegen den TSV Gaildorf.

Mann des Tages war auf Seiten der Gastgeber Athanasios Thomos. Er erzielte beide Treffer des Spiels.

TSV Schwaikheim vs. Tura 6:0

Eine deutliche 0:6 Niederlage kassierte unsere 1. Mannschaft am heutigen Sonntag beim TSV Schwaikheim.

Ein ausführlicher Bericht folgt am morgigen Montag.

Am kommenden Samstag, den 18.03.2017 gastiert unsere 1. Mannschaft beid er SpVgg 07 Ludwigsburg.

Der Tura Untermünkheim hat in der Landesliga mit 0:1 gegen die SKV Rutesheim verloren. Tura-Trainer Branko Okic stellt sich überraschend selbst auf.

In jeder Hinsicht bemerkenswert verlief das Trainerdebüt von Branko Okic beim Tura Untermünkheim. Der Coach sah einen wirklich sehr respektablen Auftritt seiner stark ersatzgeschwächten Mannschaft. Für die größte Überraschung sorgte der 48-Jährige, indem er sich selbst für die Startelf nominierte.

Auf dem Platz spielte er trotz seines Alters 20 Minuten lang richtig gut. Doch dann kam die 21. Minute. Nach einer umstrittenen gelben Karte kurz zuvor holte sich Okic wenig clever per Handspiel die Ampelkarte ab. Trotzdem waren und blieben die Kochertäler im ersten Durchgang die gefährlichere Elf. Es fehlte allein die Coolness vor dem Tor. Weder Vincent Butzer nach zwei Minuten noch Kevin Reinwald kurz vor der Pause war es vergönnt, allein vor Keeper Marijo Milcic das Leder am Torwart vorbeizubringen.

 Nach Wiederbeginn verstärkte sich die vorher schon erkennbare optische Überlegenheit der SKV Rutesheim. In der 52. Minute folgte dann auch die erste gefährliche Aktion der Gäste, als Tura-Schlussmann Lukas Dambach einen Freistoß von Alexander Wellert stark parierte. Zwei Minuten später lag der Ball im Netz der Kochertäler. Nach einem Eckstoß von Rutesheim war der gut spielende Untermünkheimer Anil Öztürk als letzter am Ball. Der Rest der Partie verlief wenig spannend. Die Gäste waren hoch überlegen, doch sie spielten offensiv bis auf einen Pfostentreffer weiterhin sehr enttäuschend auf. Der aufopfernd kämpfenden Heimelf fehlten auch aufgrund der 70-minütigen Unterzahl die Kräfte, um den Gegner noch ernsthaft zu gefährden.

Trainer Branko Okic zeigte sich nach Spielschluss sehr angetan von seiner Elf und haderte mit den beiden vergebenen Riesenchancen im ersten Durchgang. Ein Sonderlob hatte er für seine von der zweiten Mannschaft hochgezogenen Akteure parat. „Wir steigen nicht ab“ war sein Fazit der Partie.

 

Tura Untermünkheim – SKV Rutesheim 0:1

Tore: 0:1 Anil Öztürk (Eigentor, 56.)

Tura: Lukas Dambach, Simon Schäfer, Matthias Kolb, Anil Öztürk, Andreas Schlageter, Firat Doganay, Branko Okic, Florian Feinauer (65. Nico Pfauser), Kevin Reinwald, Onur Vural, Vincent Butzer (69. Sven Schiele)

Schiedsrichterin: Silke Adelsberger (Abtsgmünd)

Tura II vs. SV Westheim 2:2 (0:2)

Im ersten Pflichtspiel unter Trainer Viorel Ratoi, erkämpft sich unsere 2. Mannschaft spät einen Punkt.
Bereits in der 9. Spielminute vergab Westheims Matthias Tamke durch einen verschossenen Foulelfmeter die frühe Führung. Nur wenige Minuten später schob Turas Philipp Haug den Ball am leeren Tor vorbei. Besser machte es in der 37. Spielminute Oliver Schäfer mit dem 0:1 für die Gäste. Nur zwei Minuten später erhöhte Westheims Dominik Neumann auf 0:2. Nach der Halbzeit verpasste Westheim frühzeitig für klasse Verhältnisse zu sorgen. So gelang unserer 2. Mannschaft in der 87. Spielminute durch Sven Schiele der überraschende 1:2 Anschlusstreffer. Nur 120 Sekunden später, gelang unserem Tim Oliver Baumann der viel umjubelte Treffer zum 2:2 Endstand.
 
 
Unsere 3. Mannschaft verlor nach 2:0 Führung, am Ende noch mit 2:4.
 
Am kommenden Sonntag, den 12.03.2016 gastiert unsere 2. Mannschaft um 15:00 Uhr beim TSV Gaildorf. Die 3. Mannschaft ist am kommenden Wochenende spielfrei.

Tura vs. SKV Rutesheim 0:1 (0:0)

Im ersten Pflichtspiel unter Coach Branko Okic verliert unsere stark ersatzgeschwächte 1. Mannschaft in Unterzahl unglücklich mit 0:1.

Ein ausführlicher Bericht folgt am Montag.

Tore für Tura: -

Besondere Vorkomnisse: gelb/rot Branko Okic (22.)

Es spielten:

Lukas Dambach, Anil Öztürk, Matthias Kolb, Simon Schäfer, Andreas Schlageter, Florian Feinauer (66. Nico Pfauser), Branko Okic, Kevin Reinwald, Firat Doganay, Vincent Butzer (69. Sven Schiele), Onur Vural

Futura fragt nach bei Branko Okic

 

Branko Okic - neuer Trainer Landesliga-Team

Zur Person:

 

Alter:                         48 Jahre

Familienstand:         verheiratet

Kinder:                      2

Wohnort:                   Aalen

Beruf:                         KfZ-Mechaniker

Bisherige Vereine:    FK Sarajewo, Lalu Wijer, VfR Aalen, FC Rot-Weiß Erfurt,

                        FC Heidenheim, SV Ebnat

Größte sportliche Erfolge:  Aufstieg in die 2.Bundesliga mit dem FC Rot-Weiß Erfurt

Hobbys (außer Fußball): Billiard

Bevorzugtes Essen:           Cevapcici

Bevorzugtes Getränk:        Radler

 

 

Hallo Branko, stellvertretend für alle TURA-Fans begrüßen wir FUTURANER dich herzlich beim TURA Untermünkheim. Du hast eine sicherlich nicht leichte Aufgabe übernommen, nämlich den TURA vor dem Abstieg in die Bezirksliga zu bewahren. Was stimmt dich zuversichtlich, eine erfolgreiche Rückrunde zu absolvieren?

Das Potential der Mannschaft. Wenn wir komplett sind und gesund bleiben haben wir eine gute Landesliga Mannschaft.

 

Es ist bekannt, dass dein Kontakt zum TURA über unseren Abtei-lungsleiter und Intermistrainer Mutlu Metin geknüpft wurde. Wie und wann kam es dann zu konkreten Gesprächen und was hat dich letzt-endlich überzeugt das Landesliga-Team des TURA zu übernehmen?

 

Das war vor Weihnachten. Ich fragte Mutlu nach dem Potenzial der Mannschaft und er überzeugte mich.

 

Durch diverse Abgänge und Verletzungen ist der Spielerkader doch recht dünn. Wie verlief aus deiner Sicht die Vorbereitung und wo siehst du die Stärken und Schwächen des Teams?

 

Ohne eigenen Kunstrasen war eine gründliche Vorbereitung schwierig. Trotzdem haben alle gut mitgezogen und gut gearbeitet.

 

Du wohnst auf der rauen Ostalb in Ebnat, dort hast du zuletzt das Landesliga-Team trainiert. Wo siehst du die größten Unterschiede zwischen dem SV Ebnat sowie dem TURA Untermünkheim und ist es nicht aufwändig, die weite Strecke ins allerdings schöne Kochertal in einer sportlich unsicheren Zeit zu absolvieren?

 

Mutlu ist ein guter Freund von mir, auch deshalb wollte ich dem TURA helfen. Ich habe einen 6-Monatsvertrag unterschrieben und danach wird man sehen, ob beide Seiten miteinander zufrieden sind und ob eine weitere Zusammenarbeit Zukunft hat.

 

Du hast viele Jahre auf sehr hohem Niveau beim VfR Aalen gespielt und hast den sportlichen Aufstieg dort maßgeblich mitgestaltet. Wie hast du diese erfolgreichen Zeiten noch in Erinnerung, wie ist dein Kontakt zum VfR Aalen derzeit und an welches sportliche Ereignis erinnerst du dich noch sehr gerne zurück?

 

An den Aufstieg in die Regionalliga erinnere ich mich heute noch gerne zurück. Ich kam zum VfR als er noch ein kleiner Amateurverein in den Anfängen war, gegangen bin ich dann als der Verein in der 2. Liga war. Das waren dann drei Aufstiege in meiner Zeit beim VfR.

 

Nach deiner Spielerkarriere bliebst du dem Fußball als Trainer erhalten. Wie schwer war die Umstellung vom Spieler zum Trainer? Welcher Trainer hat dich am meisten beeinflusst und wie ist deine Philosophie vom Fußball?

 

Ralph Hasenhüttl hat mich am meisten beeindruckt. Ich wusste damals schon, dass er eine große Zukunft vor sich hat. Die Umstellung vom Spieler zum Trainer war sehr groß. Als Spieler schaut man in erster Linie nach sich selbst, als Trainer muss man nach 22 verschiedenen Charakteren schauen und jederzeit alles im Griff haben. Meine Philosophie ist Ballbesitz und offensiv spielen.

 

Googelt man deinen Namen, findet man eine ausführliche und beeindruckende Wikipedia-Biografie über dich. 32-facher jugoslawischer Junioren-Nationalspieler, Leistungsträger ab 1995 beim VfR Aalen, dann ab 2004 Publikumsliebling bei Rot Weiß Erfurt, dort Aufstieg in die 2. Liga (5 Tore, 25 Torvorlagen). Zum zweitbesten Spieler der Liga gekürt. Sind deine früheren Erfolge für dich alles „Schnee von gestern“ oder kann die junge TURA-Mannschaft (Durchschnittsalter 20,7 Jahren) davon profitieren? Wie schafft man es, die jungen Spieler in einer sportlich schwierigen Zeit zu erreichen?

 

Jungen Spielern muss man Selbstvertrauen geben und sie müssen durch ihre Fehler lernen. Das ist das wichtigste bei jungen Spielern.

 

Unbestritten steht dem TURA eine schwere Rückrunde, sowohl für erste als auch zweite Mannschaft bevor. Viorel Ratoi ist neuer Trainer unserer 2. Mannschaft. Wie ist denn der Austausch zwischen euch Beiden? Welche Tugenden dürfen die TURA-Fans im Heimspiel gegen den sicherlich favorisierten Gast von unseren Spielern erwarten?

 

Den Zuschauern versprechen wir, dass wir die richtige Einstellung zeigen werden! Die Zusammenarbeit mit Vio ist sehr gut. Wir telefonieren oft und versuchen beide Mannschaften nach vorne zu bringen.

 

Wie groß ist denn die Chance, den Trainer Branko Okic auch nach einem möglichen Abstieg in die Bezirksklasse Hohenlohe weiterhin beim TURA zu sehen?

 

Wir haben 13 Spiele vor uns. Alles andere ist noch unwichtig. 

 

Deine Tipps für die Spiele am Wochenende:

 

TURA Untermünkheim   : SKV Rutesheim   1:0

 

TURA Untermünkheim II  : SV Westheim    1:0

 

TURA Untermünkheim III : SV Westheim    3:0

 

 

Im Rahmen der WFV-Ehrenamtspreis-Übergabe am vergangenen Freitag im Vereinsheim des TSV Dünsbach wurde auch TURA-Jugendleiter Tom Baum geehrt.

 

Er belegte im Bezirk den 3. Preis beim DFB-Förderpreis „Fußballhelden“, in welchem vor allem ganz junge Vereinsfunktionäre ausgezeichnet werden.

 

Der ehemalige Fifa-Schiedsrichter Knut Kircher, zwischenzeitlich Ehrenamtsbeauftragter beim Württembergischen Fußballverband, überreichte Tom Baum persönlich die Auszeichnung. 

 

Schon seit einigen Jahren ist Tom Baum eine wichtige Stütze rund um den TURA-Fußball. Er übernimmt nicht nur als Jugendleiter Verantwortung sondern leitet auch das Training der E-Jugend sehr erfolgreich. Daneben engagiert er sich auch vielfältig im Gesamtverein, derzeit bereitet er mit anderen zusammen das 30-jährige Jubiläum der TURA-Sportwoche vor.

Wir freuen uns mit Tom Baum, gratulieren ihm herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung und wünschen ihm auch noch weiterhin viel positive Erlebnisse in seinem Ehrenamt.

 

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