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Fußball - News

Info Tura Untermünkheim - SpVgg Lufwigsburg, Samstag, 15.30 Uhr

Die Mannschaften aus dem aktuellen oberen Drittel der Fußball-Landesliga hat der Tura Untermünkheim am Samstag durch: Er erwartet die Sportvereinigung Ludwigsburg, die derzeit auf dem zweiten Platz steht.

Man kann icht behaupten, dass der Tura momentan ein Glückskind ist: Individuelle Fehler führen zu Gegentoren. Das ist nichts Neues, allerdings ist die Häufigkeit beim Tura in den ersten Saisonspielen extrem. Spielertrainer Alexander Maul nimmt es gelassen hin: "Das kann ja nicht die ganze Zeit so bleiben, irgendwann haben wir auch wieder das Glück, dass der Ball dann nicht reingeht." Am besten allerdings wäre es, wenn die individuellen Fehler erst gar nicht auftreten. "Klare Bälle" sollen laut Maul gespielt werden, dann minimiere sich die Fehlerquote automatisch. Gegen Ludwigsburg wird das für den Drittletzten der Tabelle auch nötig sein. Mit seinen Stürmern schaltet die Sportvereinigung schnell um, sorgt so für Torgefahr. "Ludwigsburg hat sich gut verstärkt", meint Maul. Schon vor Saisonbeginn hat er diese Mannschaft zu einem Titelaspiranten ernannt. Der Tura aber sei keineswegs chancenlos: "In dieser Liga ist alles so eng beieinander, da kann jeder jeden schlagen." Maul verweist auf Fellbach, das schwach gestartet ist und nun auf Rang vier steht. Der Tura holte in Fellbach einen Punkt, war drückend überlegen. Gegen Ludwigsburg muss Maul weiter auf den Rumänen Dan-Marius Matei verzichten, die Freigabe der UEFA ist immer noch nicht da. "Wir haben alles gemacht, sind aber nur ein popeliger Landesligist. Das zieht sich wie ein ausgelutschter Kaugummi", meint Maul.

 

In der jüngsten Gemeinderatssitzung stellte Architekt Wilhelm Kraft die Ausschreibungsergebnisse für Arbeiten am neuen Sportlerdomizil in Untermünkheim vor. Die Angebote lagen über den Finanzplänen.

"Wir sind auf einem guten Weg", kommentierte Peter Busch, der als stellvertretender Bürgermeister die jüngste Gemeinderatssitzung in Untermünkheim leitete, den Stand des Umbau-Projekts im Steinach. Für das Sportgebäude sind wie beantragt 90280 Euro aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum und 75000 Euro aus dem Ausgleichsstock (beantragt waren 125000 Euro) als Zuschüsse bewilligt worden. Der Württembergische Landessportbund habe zudem eine Baufreigabe erteilt; dessen Förderung fließt erst nach Bauabschluss.

Schlechtere Nachrichten brachte Architekt Wilhelm Kraft von der beschränkten Ausschreibung mit: Der günstigste Bieter für die Erd-, Kanal-, Beton- und Maurerarbeiten war mit 200765,79 Euro die Firma Fischer aus Enslingen. "Das ist mehr als geplant", erklärte Kraft. Mit der Firma habe man vereinbart, dass nur Leistungen in Höhe von 140000 Euro vorgenommen werden sollen. Den Rest müssten die Mitglieder des Tura in Eigenleistung einbringen.

Auch die Firma Pröllochs aus Enslingen verlangt als günstigster Bieter bei den Zimmerarbeiten mit 125156,47 Euro mehr als eingeplant. 98000 Euro waren veranschlagt. Auch dort setzt Kraft auf die Sportvereinsmitglieder. "Wir könnten im Herbst anfangen, dann ist im Frühjahr alles unter Dach. Dann könnte der Tura mit den Eigenleistungen beginnen", sagte er.

Gemeinderat Hermann Stapf hatte seine Bedenken: Was wäre, wenn die Rechnung der Firmen doch höher ausfällt, auch weil die Eigenleistungen des Tura nicht die gewünschten Einsparungen erbrächten? Gemeinderätin Beate Breitkreuz machte den Vorschlag, dem sich das Gremium anschloss: Mit dem Verein solle ein Vertrag geschlossen werden, dass Mehrkosten, die durch geringere Eigenleistungen entstehen, der Tura zu tragen habe. Der Gemeinderat beschloss dies einstimmig.

 

Ilshofen hat mit dem Tura Untermünkheim am Samstag keine Mühe. Die Gastgeber gehen in Führung, danach muss Tura-Torwart Lukas Dambach vom Platz. Durch das 3:0 baut der TSV seine Tabellenführung aus.

Nach einer guten halben Stunde waren die Würfel beim Derby zwischen Spitzenreiter Ilshofen und Sorgenkind Untermünkheim im Prinzip schon gefallen.

Zu Beginn sah man die erwartete Rollenverteilung. Ilshofen übernahm die Spielkontrolle, während der Tura sein Heil in Kontern suchte. Ein solcher hätte nach sieben Minuten durchaus gefährlich werden können, wenn Kevin Lehanka seinen mitgelaufenen Nebenmann einbezogen hätte. Nach einer Viertelstunde dann die Führung für den Tabellenführer: Ralf Kettemann zirkelte einen Freistoß aus zwanzig Metern über die Mauer ins Netz.

Besonders ärgerlich war für die Gäste, dass Spielertrainer Alexander Maul seine Mannen vor der Partie gemahnt hatte, solche Gelegenheiten für seinen Ilshofener Kollegen möglichst zu vermeiden.

Die Gastgeber blieben am Drücker und verzeichneten eine gute Chance durch Marc Schäfer. In der 33. Minute folgte ein weiterer Nackenschlag für die Kochertäler. Nach einem Pass auf Benjamin Kurz wurde dieser von Gästekeeper Lukas Dambach vor dem Strafraum abgeräumt. Die vertretbare rote Karte verstärkte die Überlegenheit der Heimelf. Die Gastgeber ließen bis zur Pause Ball und Gegner laufen, ohne allerdings zwingend zum Abschluss zu kommen.

Beide Spielertrainer waren nun gefordert, ihre Teams in der Pause einen Weg an die Hand zu geben, mit Spielstand und Platzverweis umzugehen. Ralf Kettemann stellte sein Team auf Spielkontrolle ein, um somit Ballverlusten mit Kontermöglichkeiten für den Tura aus dem Weg zu gehen. Alexander Maul wollte sein Team lange mit Defensivarbeit auf Schlagdistanz halten und den Erfolg in Nadelstichen suchen. Entsprechend verlief die Partie. Die Gastgeber hatten den Ball, ohne dass zunächst viel passierte.

Fabian Czaker hat Möglichkeiten, aber er trifft nicht

Dies änderte sich in der 64. Minute. Dominik Rummler wurde an der Strafraumgrenze nicht konsequent attackiert und versenkte das Leder mit einem Flachschuss zum 2:0 in den Maschen. Die Partie war entschieden. Ilshofen kam noch zu einigen Chancen, wobei sich vor allem dem eingewechselten Fabian Czaker die Möglichkeit bot, sich als Torschütze oder Vorlagengeber in Szene zu setzen.

Der Schlusspunkt blieb Ralf Kettemann vorbehalten, der kurz vor dem Schlusspfiff seinen zweiten Freistoß zum Endstand ins Netz schlenzte. Der Doppeltorschütze und Trainer war mit dem sehr souveränen Auftritt seiner Elf zufrieden. Ilshofen habe die Überzahl sehr gut und kontrolliert ausgespielt. Sein Pendant Alexander Maul haderte damit, dass man es dem Gegner bei den Gegentoren zu leicht gemacht habe. Dennoch sah auch er Positives. Sein Team hatte sich nicht hängen lassen, obwohl vom Spielverlauf alles gegen den Tura lief.

Die Aufgabenstellung für die beiden Kontrahenten in der Fußball-Landesliga hat sich nicht groß verändert. Ilshofen möchte die Spitzenposition verteidigen, während es für Untermünkheim darum geht, sich aus dem Keller herauszuarbeiten.

Tore: 1:0 Ralf Kettemann (15.); 2:0 Dominik Rummler (64.); 3:0 Ralf Kettemann (90.)

Rote Karte: Lukas Dambach (Tura/33.)

Ilshofen: Jürgen Groß, Patrick Frey, Paul Weber, Julian Riedl, Jonas Halder, Marc Schäfer (72. Fabian Czaker); Benjamin Kurz; Dominik Rummler (76. Markus Hörger), Ralf Kettemann, Thomas Wenzel, Lukas Lienert (66. Johannes Haberlandt)

Tura: Lukas Dambach, Marian Föll, Steffen Söllner (33. Janis Baumann), Kevin Lehanka, Semih Dalyanci, Jan Schreiner, Szabolcs Szvoboda, Sebastian Mechnik, Alexander Maul, Daniel Alankus, Patrick Zauner (72. Jannis Kronmüller)

 

Ilshofen marschiert in der Fußball-Landesliga mit 15 Punkten vorne weg. Untermünkheim hat gerade einmal fünf Zähler geholt. Tura-Trainer Alexander Maul fordert: "Wir dürfen nicht erneut verlieren."

TSV-Spielertrainer Ralf Kettemann hat viel zu tun. Gestern stand im Lehrerstudium die "Prüfung mündlich Fußball" an. Es ging um Taktik im Schulsport. Kettemann, der ins siebte Semester kommt und Englisch sowie Sport studiert, hatte danach ein "sehr gutes Gefühl".

Mit seinen Mannen in der Landesliga-Truppe ist er noch nicht ganz zufrieden: "Ich glaube, wir können noch besser und strukturierter Fußball spielen." Teilweise sei noch manches Stückwerk. "Ich weiß aber nicht, ob wir dadurch noch viel besser werden. Im Spiel nach vorne sind die Ideen teilweise noch nicht so tief drin, aber als Mannschaft funktionieren wir bereits gut. Vom Menschlichen her ist es überragend."

Sein Team gewann das Volksfestspiel gegen den TSV Crailsheim mit 2:0. Allerdings war der Gastgeber ab der 35. Minute ein Mann weniger. "Am Anfang war Crailsheim besser und hatte viel Ballbesitz in unserer Hälfte", sagt Kettemann. Er ist mit dem Crailsheimer TSV-Trainer Oliver Schwerin seit vielen Jahren befreundet. Doch danach gab es keinen gemeinsamen Besuch auf dem Volksfest. Kettemann war "einfach platt".

Beim Tura gibt es Unstimmigkeiten

Untermünkheim sieht der Ilshofener Trainer als "keine schlechtere Mannschaft als Ilshofen" an: "Der Tura ist schon gefährlich." Bei den Offensivqualitäten sei Untermünkheim in der Landesliga "vorne dabei". Nur die Probleme des Tura im Abwehrbereich (Torverhältnis 11:14) sind auch ihm natürlich nicht verborgen geblieben.

Beim Tura gibt es Unstimmigkeiten mit Adam Wilczynski. Teammanager Walter Kolb sagt dazu: "Adam spielt in Ilshofen definitiv nicht." Wie und ob es für Wilczynski in Untermünkheim weitergehen wird, soll sich in der kommenden Woche entscheiden.

"Ilshofen steht zurecht oben", meint Tura-Trainer Alexander Maul. "Das sind klare Vorzeichen." Die bisherigen fünf Zähler für sein Team würden "eine andere Sprache sprechen". Fakt sei: Das ist zu wenig. "Als Mannschaft haben wir die Punkte nicht geholt; auch wenn ich dabei war."

Sein Team müsse mannschaftlich geschlossener werden. Deshalb soll es personelle Veränderungen geben. "Und es zählt nicht, ob wir gut spielen. Es geht vor allem um das Ergebnis. Wir wollen mit den Grundtugenden Laufbereitschaft, Aggressivität und Einsatz punkten." Einige Male hat der Tura nach Standards Gegentore bekommen. Maul sagt: "Es fehlt uns, dass wir cleverer spielen müssen, auch einmal ein taktisches Foul zu begehen; gerade gegen Großaspach II, das eine Ausbildungsmannschaft ist. Einen Freistoß aus 40 Metern kann man auch einmal eingehen."

Vorab würde Maul auf ein Remis einwilligen. "Wir haben zwei Partien hintereinander verloren. Da sollte keine dritte dazukommen."

Info TSV Ilshofen - Tura Untermünkheim, Samstag, 15.30 Uhr

 

Nicht nur Tura-Trainer Alexander Maul ist nach dem Schlusspfiff angefressen. Sein Team verliert 1:2 gegen die SG Sonnenhof Großaspach II. Dabei werden viele Schwächen im Zusammenspiel erkennbar.

Nach dem Spiel ist der Frust beim Tura-Anhang groß. "Guck mal, des isch a Team" heißt es auf der spärlich besetzten Tribüne, als die Gäste einen Kreis bilden, um gemeinsam den Erfolg zu feiern.

Von Beginn merkt man der Heimelf ihre Verunsicherung an. Die Partie kommt schwer ins Rollen, wobei die Drittliga-Reserve leichte Vorteile verzeichnet. Aus heiterem Himmel dann die Tura-Führung Mitte der ersten Hälfte: Eine präzise Freistoßflanke von Semih Dalyanci verlängert Kevin Lehanka ins Netz. Es folgt eine gute Aktion von Daniel Alankus über den linken Flügel, die vier Minuten später das SG-Tor in Gefahr bringt. Im direkten Gegenzug dann die Ernüchterung: Ein Pass durch die Schnittstelle der Viererkette Untermünkheims findet in Faton Sylai einen dankbaren Abnehmer, der flach in die Maschen trifft. Großaspach hat nun die Spielkontrolle und drängt vor allem in den Minuten vor der Halbzeit auf die Führung. Dank des gut haltenden Heimkeepers Lukas Dambach sowie vielen vergebenen Chancen der Gäste bleibt es beim 1:1 zur Pause.

Nach Wiederbeginn findet der Tura zunächst gut ins Spiel. Ein knapp am Tor vorbei streichender Freistoß von Semih Dalyanci bleibt aber die einzig gefährliche Aktion. Nach einer Stunde ein Hochkaräter der Gäste, die das Leder in mehreren Versuchen aus kurzer Distanz aber einfach nicht über die Linie bringen. Zwanzig Minuten vor Schluss macht es Faton Sylai frei vor dem Tor etwas zu lässig, so dass der gute Keeper Lukas Dambach die Gastgeber erneut vor einem Rückstand bewahren kann. In der 73. Minute ist es soweit, als Großaspach einen gut ausgespielten Konter durch Sebastian Gleißner im Tor unterbringt. Das erwartete Aufbegehren des Tura gegen die drohende Niederlage bleibt zunächst aus. Die jungen Gästespieler scheinen den Auswärtssieg ohne Probleme über die Zeit schaukeln zu können.

Erst in den letzten fünf Minuten entsteht so etwas wie Druck aufs SG-Tor. Eine Chance für Fatih Kalkan, die gerade noch geblockt wird, bleibt die einzig gefährliche Aktion des Teams von Spielertrainer Alexander Maul in den Schlussminuten. Der ist nach Spielende richtig sauer. Er vermisst bei vielen seiner Spieler die Grundtugenden des Fußballs. Seine Mannen würden sich viel zu sehr für die Fehler des Nebenmannes interessieren, anstatt sich mit dem eigenen Spiel zu beschäftigen.

Nur gut, dass am Samstag das Derby bei Spitzenreiter Ilshofen ansteht. Dort traut dem Tura in der derzeitigen Verfassung wohl kaum jemand etwas zu.

Tore: 1:0 Kevin Lehanka (21.); 1:1 Faton Sylai (26.); 1:2 Sebastian Gleißner (73.)

Tura: Lukas Dambach, Steffen Söllner (69. Fatih Kalkan), Adam Wilczynski (46. Marian Föll), Kevin Lehanka, Semih Dalyanci, Jan Schreiner, Szabolcs Szvoboda, Sebastian Mechnik, Alexander Maul, Daniel Alankus, Patrick Zauner (88. Yasin Kalkan)

Eine Woche nach dem teilweise überzeugenden 4:0-Heimsieg gegen den Aufsteiger SV Leingarten muss der Tura eine deutliche Pleite hinnehmen: Er verliert gegen die SKV Rutesheim mit 2:5.

Die Gastgeber erwischten bei herbstlichen Temperaturen den besseren Start: Bereits nach 60 Sekunden erzielte Neuzugang Kevin Lehanka per Fallrückzieher das 1:0. Nur zwei Minuten später hatten die Gäste die erste gefährliche Szene, scheiterten aber an Lukas Dambach im Untermünkheimer Tor. In der Folgezeit war der Tura die spielbestimmende Mannschaft und verpasste es, durch weitere Chancen von Kevin Lehanka (11.) und Semih Dalyanci (15.) frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen.

Dies sollte sich in der 26. Minute rächen: Mit dem zweiten Torschuss der Gäste erzielte Steffen Hertenstein den viel umjubelten Ausgleich. Die bis dato schwachen Rutesheimer übernahmen nun das Spiel und hatten zwischen der 30. und 45. Minute vier hochkarätige Chancen, scheiterten aber an Dambach oder einem Abwehrbein.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten die nun überlegenen Gäste die erste Chance. Im Gegenzug verpasste Semih Dalyanci mit einem Lattentreffer (50.) die neuerliche Tura-Führung. Besser machte dies fünf Minuten später der Rutesheimer Steffen Hertenstein: Mit seinem zweiten Treffer drehten die Gäste das Spiel. Kurz darauf musste der Rutesheimer Marcel Schreiber nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz. Der nächste Treffer gelang trotzdem den Gästen: Alexander Wellert markierte in der 63. Minute das 3:1. Auch in Unterzahl waren die Gastgeber weiterhin das bessere Team und erhöhten nach einem Sololauf von Dennis Schwenker gar auf 4:1. Durch einen direkt verwandelten Freistoß von Semih Dalyanci verkürzte der Tura in der 76. Minute auf 2:4. In der 89. Minute gelang erneut Schwenker mit dem 5:2 der Endstand.

Tore: 1:0 Kevin Lehanka (1.), 1:1 Steffen Hertenstein (26.), 1:2 Steffen Hertenstein (55.), 1:3 Alexander Wellert (63.), 1:4 Dennis Schwenker (.), 2:4 Semih Dalyanci (76.), 2:5 Dennis Schwenker (89.)

Gelb-rote Karten: 59. Marcel Schreiber (SKV Rutesheim), 90.+1 Joschka Karle (Tura Untermünkheim)

Tura: Lukas Dambach, Steffen Söllner (58. Szabolcs Szvoboda), Joschka Karle, Patrick Zauner (80.Markus Diether), Daniel Alankus, Adam Wilczynski, Sebastian Mechnik, Fatih Kalkan (66. Maximilian Hille), Semih Dalyanci, Jan Schreiner, Kevin Lehanka

 

 

TSV Gaildorf II vs. Tura III 3:3


Die neu gegründete 3.Mannschaft bleibt auch im 2.Spiel ungeschlagen!

Torschützen für Tura: 2x Markus Klässing (8. & 30.), Sergej Mileng (85.)

Es spielten:

Kevin Hornig, Marco Pfauser, Thomas Klässing / 55. Nikolai Dambach, Markus Klässing, Stefan Kolb, Benjamin Hille / 55. Kevin Weber, Sergej Mileng, Sam Weber, Tim Hofmann, Alexander Dierolf / 20. Pascal Abele, Patrick Pröllochs (C), Tobias Kronmüller


Ersatzbank:

Oliver Rößler, Christian Skaritzky

 

Trainer: Jochen Müller

 

Vorschau:

Am kommenden Sonntag, den 14.09.2014,

empfängt Tura III den SV Westheim II, Spielbeginn: 13.15 Uhr


!!! Bitte unterstützen Sie die Mannschaft !!!

 

Tabelle - Kreisliga AI  / RESERVE (Stand: 08.09.2014)

PlatzMannschaftenSpieleGUVTorverhältnisTordifferenzPunkte
1.
TSV Kupferzell
4 4 0 0 20 : 0 20 12
2.
SC Michelbach/Wald
3 3 0 0 11 : 4 7 9
3.
TSV Zweiflingen
3 3 0 0 5 : 2 3 9
4.
TSV Michelfeld
3 2 1 0 6 : 3 3 7
5.
TSV Gaildorf
3 1 1 1 8 : 6 2 4
6.
TURA Untermünkheim
2 1 1 0 5 : 3 2 4
7.
SV Tüngental
3 1 1 1 6 : 7 -1 4
8.
TSV Neuenstein
1 1 0 0 7 : 1 6 3
9.
SV Westheim
2 1 0 1 7 : 3 4 3
10.
SGM TSG Bretzfeld-Rappach/TSG Verrenberg
3 1 0 2 7 : 9 -2 3
11.
TSV Michelbach/Bilz
2 0 0 2 1 : 5 -4 0
12.
SC Ingelfingen
3 0 0 3 1 : 10 -9 0
13.
FV Künzelsau
4 0 0 4 1 : 13 -12 0
14.
VfL Mainhardt
4 0 0 4 1 : 20 -19 0

Quelle: www.fussball.de

Gegen Aufsteiger SV Leingarten hat der Tura Untermünkheim den heiß ersehnten ersten Saisonsieg eingefahren. Semih Dalyanci trifft dreimal gegen einen in der Offensive personell geschwächten Gast.

Die Heimelf musste das Spiel machen und war gezwungen, immer wieder geduldig anzulaufen. Nach sieben Minuten verzeichnete Steffen Söllner die erste dicke Chance, als er allein vor dem Tor das Leder knapp vorbei schob. Nach einer guten Viertelstunde kam bei Untermünkheim Unruhe auf. Leingarten nutzte in dieser Phase Aufbaufehler der Gastgeber zu allerdings nicht gerade konsequent ausgespielten Kontern.

Die Partie beruhigte sich wieder. Der Tura besaß die Spielkontrolle, ohne dass viel passierte. Trainer Alexander Maul lobte sein Team nach der Partie für die aufgebrachte Geduld.

Nach 33 Minuten ging es auf einmal ganz schnell: Sebastian Mechnik schickte auf dem linken Flügel Steffen Söllner steil. Dessen Hereingabe netzte Semih Dalyanci unter die Latte ein, nachdem sein erster Versuch noch abgeblockt wurde. Nach diesem Treffer wirkte der Tura befreiter, das Spiel sah jetzt flüssiger aus.

Nach Wiederbeginn kam Untermünkheim wacher aus der Kabine. Zehn Minuten waren gespielt, als ein mustergültiger Konter für die Vorentscheidung sorgte. Einen sehenswerten Pass von Adam Wilczynski vollstreckte Semih Dalyanci souverän. Die Gäste wirkten jetzt ziemlich groggy, doch der Aufsteiger fing sich schnell.

Im letzten Spielviertel schlichen sich beim Tura Nachlässigkeiten ein. Den nie aufgebenden Heilbronner Vorstädtern wurden erstaunlich große Räume angeboten, ohne dass die Gäste dies nutzen konnten. Die Heimelf hatte natürlich auch Platz zum Kontern und spielte das in den letzten Minuten richtig gut aus. Adam Wilczynski (88.) und Semih Dalyanci (90.) schraubten das Ergebnis noch auf ein zu hoch ausgefallenes 4:0.

Nach der Partie zeigte sich Tura-Trainer Alexander Maul sehr zufrieden und ziemlich erleichtert. Aus seiner Sicht war Leingarten ein unangenehmer Gegner, der erwartungsgemäß sehr kompakt verteidigt hatte. Trotz manchem Stückwerk versprach sich Maul vom ersten Sieg der Saison einen Schub für die anstehenden Heimspiele.

Tore: 1:0, 2:0 Semih Dalyanci (33., 55.), 3:0 Adam Wilczynski (88.), 4:0 Semih Dalyanci (90.)

Tura: Lukas Dambach, Marian Föll, Steffen Söllner (69. Fatih Kalkan), Adam Wilczynski, Kevin Lehanka, Semih Dalyanci (91. Jannis Kronmüller), Jan Schreiner, Szabolcs Szvoboda, Sebastian Mechnik, Daniel Alankus (88. Yasin Kalkan), Patrick Zauner

Drückend überlegen ist Untermünkheim am Samstag Abend beim SV Fellbach. Doch weil der Tura trotz vieler Gelegenheiten nur ein Tor erzielt, fährt er nur mit einem Punkt aus Fellbach zurück.

"Die Belohnung hat gefehlt", berichtet Trainer Alexander Maul kurz nach Spielende. In der ersten Halbzeit ist es zunächst ein ausgeglichenes Spiel. Zufrieden ist Maul allerdings nicht mit dem, was er von seinem Team sieht. Untermünkheim operiert mit vielen langen Bällen, obendrein fällt nach einem individuellen Fehler im Mittelfeld das Führungstor für die Gastgeber. Im Tor des Tura steht der 19-jährige Janis Baumann, da Lukas Dambach sich während der Woche verletzt hatte.

Doch nach der Pause sehen die Zuschauer einen wesentlich besser agierenden Tura Untermünkheim. "Wir haben richtig gut Fußball gespielt, waren drückend überlegen", meint Maul. Allein die Belohnung - sprich Tore - fehlen zunächst. In der 67. Minute kann dann Kevin Lehanka eine der vielen Gelegenheiten zum Ausgleich nutzen.

Auch danach ist es nach den Worten von Tura-Manager Walter Kolb ein Spiel auf ein Tor. Doch der Siegtreffer fällt nicht mehr. "Das ist unser großes Defizit in den bisherigen drei Saisonspielen: Wir nutzen unsere klaren Torchancen nicht", ärgert sich Maul.

Die Gastgeber freuen sich über den Punktgewinn. Sie lassen nach dem Spiel die Tura-Verantwortlichen wissen, dass der Zähler mehr als glücklich ist. Walter Kolb hat ein gutes Spiel seiner Mannschaft gesehen, aber: "Eigentlich müssten wir neun Punkte haben, in der Tabelle sind wir aber nur mit zwei gelistet."

Nach der Auftaktniederlage bei Viktoria Backnang und dem Unentschieden gegen den TSV Eltingen wartet der Tura weiter auf den ersten Sieg.

Tore: 1:0 (34.), 1:1 Kevin Lehanka (67.)

Tura: Janis Baumann, Marian Föll, Markus Diether (70. Fatih Kalkan), Steffen Söllner, Adam Wilczynski, Kevin Lehanka, Jan Schreiner, Szabolcs Szvoboda, Sebastian Mechnik, Daniel Alankus, Patrick Zauner.

 

 

Nach 12 Minuten gingen die TURAner durch ein schönes Kombinationsspiel für Luki "Schleicher" Renner in Führung! Jedoch konnte die TSG das Spiel innerhalb 3 Minuten drehen und führten mit 2:1!

Die Führung sollte noch vor der Pause wiederum durch Luki Renner egalisiert werden! Ehe Benni Hofmann den Schuss des Tages auspackte, in dem er sich den Ball erkämpfte, den zu weit vor dem Tor stehenden Keepern sah und mit einem gekonnten Schuss diesen aus 30 Metern überlupfte!

Nach der Pause galt es für die Untermünkheimer das Ergebnis zu verwalten. Das gelang der jungen Truppe von Mutlu Metin sehr gut, so dass Matze Kolb freistehend zum 4:2 einschob! Kurz vor Schluss gelang den Öhringern noch der Anschlusstreffer zum 3:4, ehe der Mann des Tages, Luki Renner seine Leistung mit seinem 3. Tor krönte und den Endstand zum 3:5 für 2. Mannschaft aus Untermünkheim besorgte.

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