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Recht eilig hatten es die Damen 1 am vergangenen Samstagnachmittag in Niederstetten. In nicht mal einer Stunde Gesamtspielzeit fegte der Untermünkheimer Tabellenführer den Vorletzten geradezu vom Platz. Vor allem die druckvollen Aufschläge machten den jungen Mädels aus Niederstetten immer wieder Probleme. Aber auch der Teamgeist, gezielte und krachende Angriffe sowie - wenn sie mal gefordert war - eine klasse Abwehr brachten immer wieder die Punkte für den Tabellenführer aus Untermünkheim. Letztendlich hieß es am Ende 3:0 (25:4, 25:11, 25:14).
In zwei Wochen, am Sonntag, 21.2.2016, geht es für die Damen 1 zum direkten Konkurrenten um den Aufstieg nach Buchenbach. In der Gerhard-Sturm-Halle in Mulfingen haben die Damen 1 sogar "Matchball". Gewinnen sie dieses Spiel, können sie vom ersten Platz nicht mehr verdrängt werden und dürfen schon mal die Meisterfeier planen.
Wir, die Damen 1, würden uns über zahlreiche Unterstützung ab ca. 15 Uhr freuen und hoffen auf ein tolles Spiel gegen unseren Dauerrivalen Buchenbach.
Es spielten: Stephanie Bauer, Tanja Hermann, Nina Hirsch, Tamie Knapp, Stefanie Kronmüller, Elisabet Kuck, Rahel Schmidt und Sabine Wüstner.

Spielergebnisse:
TURA Damen II - TSV Langenburg   0:3
TURA Damen II - TV Rot am See   0:3
TV Niederstetten III - TURA Damen I   0:3

Vorschau:
Sonntag, 14.02.2016
Neckarsulmer Sport-Union - TURA Herren
Beginn 10:45 Uhr in Neckarsulm

Turaner Super Bowl Party

Sei live dabei, beim größten Super Bowl, den die NFL jemals gefeiert hat!
Wir laden die Turaner und TURA-Freunde herzlich ein, das Endspiel um die Krone in der NFL, mit uns live zu verfolgen.

Wir zeigen den Super Bowl 50, in der Nacht vom 7. auf 8. Februar (Sonntag auf Montag!) live aus San Francico. Über Beamer und großem Flatscreen-Fernseher könnt ihr den Super Bowl 50 in voller Länge genießen.

Wir werden euch neben den gewohten Getränken auch ein Angebot an amerikanischen Spezialitäten anbieten-Leckere Hot Dogs mit Beilagen, frische Sandwiches, Brownies, Muffins und Donuts , welche ihr käuflich erwerben könnt.

Der Erlös soll der A-Jugend zugute kommen, die einen neuen Spielball benötigt. Also kommt zahlreich und unterstützt somit unsere Jugend!

Vielen Dank für Eure Unterstützug

Liebe TURANER…..

Überraschende Personalie:

„Volker Häfele neuer Teammanager“

So stand es am Mittwoch im Haller Tagblatt

Um der Überraschung auch mal einen Eindruck von meiner Person zu vermitteln  stelle ich mich jetzt mal kurz vor.

Ich bin  49 Jahre. Von Beruf bin ich Polizeibeamter. Ich arbeite bei der Kriminalpolizei in Aalen und wohne derzeit mit meiner Lebenspartnerin in Heilbronn. Mein Sohn ist 15 Jahre alt.

Wie kam eigentlich der Kontakt zum TURA Untermünkheim zustande.

Mit eurem Vorstand Horst Marlok war ich im Jahre 1985 gemeinsam in die Polizeiausbildung gestartet. Und leider verloren wir uns nach der Ausbildung aus den Augen, hatten gelegentlich telefonischen Kontakt, aber trotz unserer gemeinsamen Verbindung zum Job war auch immer der Fußball das Thema.

Und eines Tages standen wir uns im Sommer 2015 plötzlich am Sporttag der Polizei  wieder gegenüber…..und das Thema, wie könnte es anders sein Fußball, TURA, FCB,  Genswosen….und natürlich unsere Familien.

Horst erzählte mir, es findet ein Umbruch bei  TURA statt. Vieles im sportlichen Bereich wird sich auf mehrere Schultern verteilen müssen, auch neue Ausrichtungen und Konzepte werden erfolgen.

Natürlich haben wir auch über meine letzten sportlichen Jahre gesprochen…..als Spieler und als Trainer.
Ich habe super tolle Momente erlebt, ob bei meinem Heimatverein dem TSV Möttingen, ob beim Aushängeschild unser Region, dem TSV Nördlingen oder bei der SpVgg Ederheim.

Aber jetzt zum TURA….aus dem Treffen mit Horst kam heraus, dass wir in Kontakt bleiben. Und aus dem Kontakt wurden Gespräche. Ich lernte die sportlichen Verantwortlichen kennen, ihre Philosophie, ihre Gedankengänge für die Zukunft. Ich habe Spiele der ERSTEN und ZWEITEN beobachtet. Ich habe mir auch bei den Spielen das Umfeld angesehen.
Ich habe mit Mutlu, Paul und Tom Menschen angetroffen, die mich im ersten Eindruck überzeugten. Jeder auf seiner Art. 

Ich sehe mich als absoluten Teamplayer, der sein eigens  „Standing“ hat. Der dieses auch einbringt, aber Konzepte und Strukturen lassen sich nur in einem  funktionierten Team umsetzen.
Ich habe das auch in den Gesprächen mit  den Trainern, Abteilungsleitern, Betreuern klar formuliert. Eine direkte klare, offene Ansprache ist mir wichtig. Es darf ruhig mal Qualmen und Rauchen zwischen uns.
 

Zur sportlichen Ausrichtung der TURA herrschte zwischen allen Gesprächsbeteiligten Einigkeit.  Die Zielsetzung ist klar. Die 1.Mannschaft ist in der Landesliga zu etablieren.
Die 2.Mannschaft ist im Spielbetrieb um die Erste nicht nur zu ergänzen, sondern das Ziel ist es, das sich die Spieler der Zweiten mit Leistungsbereitschaft und Willen für höhere Aufgaben empfehlen.
Und ich hab den Eindruck, Spieler haben sich empfohlen.
Vielleicht ist jetzt genau dieser hohe Abgang an Spieler in der Winterpause die Chance,  dass die Jungs aus der Zweiten voll einschlagen.

Auf alle Fälle wird dieser Weg in meinem Gedankenkonzept ein wichtiger Baustein sein. Weiter brauchen wir auch die klare Identifikation mit dem Verein. Für uns Verantwortlichen  gilt, unseren Spielbetrieb so interessant und so strukturiert wie möglich zu gestalten. Für die Landesligamannschaft wird die Mischung aus Klasse, Individualität, und Identifikation die Zukunft sein. Diese Spieler haben wir bereits. Bestes Beispiel der super 4. Platz beim topbesetzten Hallenturnier in Mulfingen.
Für Neuzugänge werde ich diese oben genannten Faktoren einfordern.   

Zur dritten Mannschaft fehlt mir noch der Einblick, aber auch da werde ich mir ein Bild machen. Ebenso werde ich auch in die Zukunftsplanungen die U 19 mit einbeziehen. Jugendarbeit ist das höchste Gut eines Vereines.

Ich freue mich darauf im Team meine Gedanken einließen zu lassen und im Team das bestmöglichste für unseren TURA herausholen….


Wir sehen uns,

Euer

Volker Häfele

Am Wochenende sind wieder alle Fußballinteressierten herzlich eingeladen um den 18. Bundesliga-Spieltag live auf Sky zu verfolgen.

Es stehen wieder interessante Spiele an, so am Freitag das Spiel

Mainz gegen Gladbach

und am Samstag der Abstiegskracher

VfB Stuttgart gegen den HSV (Abendspiel ab 18.30 Uhr).

Für Faschingsbesucher ideal zum Vorglühen geeignet.

 

Am Sonntag runden dann den Spieltag die Begegnungen

VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln

sowie

Bayern München gegen die TSG Hoffenheim

ab.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

Der TURA Untermünkheim veranstaltet erstmals für die Altersgruppe der 12-15-jährigen einen Teenie-Faschig.
Bei dieser Zielgruppe handelt es sich um die "beim Fasching Vergessenen". Zu alt für den Kinderfasching, zu jung für die abendlichen Events.
Diese Lücke wollen die Veranstalter schließen.
Es handelt sich keinesfalls um eine kommerzielle Veranstaltung, die Preise sind dem "finanziellen Alltag" der Teenager angepasst.
Es wird kein Eintritt erhoben, dafür kann sich das Programm aber sehen lassen:
DJ Ali sorgt für die aktuellen Chart-Hits und coole Lichtverhältnisse - alkoholfreie Cocktails und überraschendes Fingerfood laden zum "chillen" ein.
Also Teens - auf nach Untermünkheim - wir freuen uns auf euch.
Nach der verdienten Weihnachtspause erwartete uns am vergangenen Sonntagmorgen der Mitfavorit auf den Aufstieg TSV Langenburg.
Gewohnt fulminant mit starken Aufschlägen, einer klasse Abwehrleistung und druckvollen Angriffen holten wir uns den ersten Satz doch etwas überraschend deutlich mit 25:7.
Dass es so nicht weitergehen würde, war uns klar. Langenburg fand mehr und mehr ins Spiel und es wurde auf beiden Seiten um die Punkte gekämpft. Die Gastgeberinnen fanden unsere Lücken in der Feldabwehr und auch wir machten Fehler. So kam es, dass der zweite Satz mit 25:20 an Langenburg ging.
Mit dem Glauben an uns und den Sieg kämpften und feierten wir jeden Punkt im dritten Satz. Wir fanden zu alter Stärke, reduzierten unsere Eigenfehler und konnten durch Aufschlag und Angriff wieder Druck auf den Gegner ausüben, so dass dieser die Fehler machte und wir den Satz mit 25:15 nach Hause brachten.
Ein Krimi vom allerfeinsten entwickelte sich im vierten Satz. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, es wurde auf beiden Seiten gekämpft und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit vielen Match- und Satzbällen. Letztendlich schafften wir es dank einer klasse Mannschaftsleistung den entscheidenen krachenden Angriff zu setzen und uns den Satz mit  sage und schreibe 30:28 und das Spiel mit 3:1 zu holen.
Mit 9 Punkten Vorsprung festigten die Damen 1 somit die Tabellenführung bei noch 5 ausstehenden Spielen. In zwei Wochen geht es nach Niederstetten.
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Es spielten: Stephanie Bauer, Lisa Fischer, Tanja Hermann, Nina Hirsch, Stefanie Kronmüller, Elisabet Kuck, Rahel Schmidt und Sabine Wüstner.

U15 übertrifft Erwartungen

Nach nur zwei Wochen im neuen Jahr, hat unsere U15 mit dem Erreichen der Bezirksendrunde das erste, selbst gesetzte, Saisonziel bereits übertroffen.

Noch im letzten Jahr hatte man sich im Landkreis Schwäbisch Hall durchgesetzt und über die neue Bezirkszwischenrunde für die Vorrunde in Niederstetten qualifiziert.

Vergangenen Samstag konnte man sich in insgesamt 3 Spielen für die Endrunde, welche in Ilshofen ausgetragen wird, qualifizieren:

SGM Tura/Untermünkheim : Spvgg Gammesfeld                           2:4

SGM Tura/Untermünkheim : SGM Eutendorf/Ottendorf                3:0 (Nichtantritt Gegner)

SGM Tura/Untermünkheim : SGM Waldenburg/Neuenstein           2:0

SGM Tura/Untermünkheim : SGM Markelsheim/Elpersheim          1:0

Beide Vereine sind stolz darauf, dass die U15 nun auch in der Halle zu den besten acht Mannschaften im gesamten Bezirk gehört.

Vertreten wurde die Spielgemeinschaft durch: Philipp Egner, Robin Deininger, Max Butzer, Valentin Meisl, Pascal Seeger, Micha Weidenbach und Robin Burkert.

TURA erhält WFV-Ehrenamtspreis

 

WFV-Ehrenamtspreis:

TURANER gewinnen Reise nach Nördlingen und verbringen dort drei tolle Tage

 

Mit einer 80 Seiten umfassenden Power-Point-Bewerbung hat sich TURA-Vorstand Projekte, Marco Bauer, mächtig ins Zeug gelegt, den TURA mit alle seinen Facetten vorgestellt und klare Zukunftsperspektiven aufgezeigt.

 

Dies gefiel der Jury des Württembergischen Fußballverbandes so gut, dass der 2. Platz an den TURA Untermünkheim ging.

Dotiert war der Preis mit einem Aufenthalt für 18 Personen im Jufa Sporthotel in Nördlingen.

Vor kurzem machten sich dann die Gewinner auf den Weg, den Preis einzulösen.

 

Der TURA-Vorstand entschied sich, die engagiertesten Steinach-Bau-Helfer für diesen Trip einzuladen und so fanden sich unlängst die Gewinner zur Abfahrt am Steinach ein.

 

Noerdlingen 1

 

Kurze Bedenken, Nördlingen würde besonders zur kalten Winterzeit nicht viel bieten, verflogen sofort mit dem ersten Programmpunkt, einem idyllischen Nachtspaziergang durch die altehrwürdige frühere Reichsstadt.

 

Nördlingen ist mit einer fast 3 Kilometer langen, durchgängig begehbaren Stadtmauer umgeben. Dies ist in Deutschland einzigartig.

 

Viele Fragen der neugierigen TURANER musste unsere Führerin beantworten und so war klar, dass der gemeinsame Ausklang uns dann ins bekannte "S´Brettl" führte. Anschließend stürzten sich ein paar Wagemutige noch ins zwar überschaubare, jedoch nicht gänzlich uninteressante Nachtleben von Nördlingen.

 

Die erstklassige Verpflegung im Jufa-Sporthotel machte den Start in den zweiten Besuchstag etwas leichter. Wieder genoss die Truppe die mittelalterliche Innenstadt, den Wochenmarkt, ein Besuch des Wahrzeichens, dem Kirchturm "Daniel" durfte natürlich auch nicht fehlen und auch das Ries-Krater-Museum bot interessante Einblicke..

 

Da unser Preis Vollpension beinhaltete wude das zentral geelgene Jufa-Sporthotel immer wieder gerngesehener Treffpunkt. Die Hotellobby hatte sich mit ihrer urigen Bar auf uns eingestellt, so dass auch dort nichts schiefgehen konnte.

 

Am Nachmittag stand dann eine Besichtigung des Schlachtfeldes "Albuch" etwas außerhalb der Nördlinger Stadtgrenzen statt. Im Zuge des 30-jährigen Krieges fand dort im Jahr 1634 eine der entscheidensten Schlachten zwischen den Kriegsparteien statt. Über 70.000 Soldaten standen sich gegenüber. Da die Soldaten damals auch ihre Familien im Gefolge hatten, trafen zu dieser Schlacht rund um Nördlngen fast 200.000 Menschen aufeinander.

 

Zu Besichtigen waren von den Soldaten ausgehobene Schutzgräben, aber auch Kanonenkugeln und Hufeisen der eingesetzten Pferde sind dort immer wieder aufzufinden.

Die Fußallhistoriker unter den TURANERN machten sich in Nördlingen selbstverständlich auf um nach Spuren des "Bombers der Nation", Gerd Müller, zu suchen.

Natürlich wurde das Geburtshaus von Gerd Müller aufgesucht und zahlreiche Wegbegleiter aus Nördlingen konnten über "unseren Gerd" befragt werden. Der TSV Nördlingen, sein Heimatverein, benannte sein Stadion nach dem wohl bekanntesten Sohn der Stadt.

 

Auch im "S´Brettl", verkehrte Gerd Müller immer dann, wenn er seiner alten Heimatstadt einen Besuch abstattete.

 

 

 

Völlig unerwartet verstarb in der vergangenen Woche im Alter von 59 Jahren Manfred Ott aus Enslingen.

Ott Manfred 2015

(3. von rechts, vordere Reihe)

"Otto", wie er von allen genannt wurde, hatte zwar nie ein offizielles Amt beim Tura inne und auch sportlich war er beim TURA, mit Ausnahme einer kurzen Zeit im Jugendfußball, nie aktiv, allerdings war er als Fan besonders in den 1970er und 1980er Jahren bei fast allen Spielen der Aktiven dabei. Auch beim bis dato größten sportlichen Erfolg, dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die damalige II. Amateuerliga war "Otto" (gelbes Hemd) in Wachbach mit dabei, wie das begefügte Bild zeigt.

Ott Manfred

Der begabte Zimmermann unterstütze den Verein tatkräftig bereits 1986, als dei Umkleideeinheit Steinach am Sportgelände entstand. "Otto" erzählte gerne beim morgendlichen Frühschoppen, wie er damals  zusammen mit anderen Helfern die Holzarbeiten ehrenamtlich durchführte.

Mit einem weinenden aber auch lachenden Auge begleitete er dann den Neubau am Seinach in den vergangenen Monaten.

Selbstverständlich sagte er zu, als er gefragt wurde, ob er beim Dachdecken helfen konnte. Für seinen TURA hat er es gerne gemacht.

Nur kurze Zeit, nachdem er kurz hintereinander von seinen Eltern Abschied nehmen muste, verstarb Manfred Ott in seinem Haus in Enslingen.

Wir sind "Otto" für seine Hilfe sehr dankbar und werden ihn nicht vergessen.Unser Mitgefühl gilt den trauernden Hinterbliebenen.

 

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